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Pure Lebensfreude mit Sekt aus Deutschland erleben

Um das neue Jahr zu begrüßen, eine Beförderung zu feiern oder auf einen Jubilar anzustoßen, ist ein prickelndes Glas Sekt genau das Richtige. Der perlende Schaumwein versprüht Lebensfreude, Optimismus und immer auch eine Spur von Eleganz. Vor allem die Deutschen trinken in den letzten Jahren gern einen Sekt.

War es früher der Champagner oder ein feiner Cava aus Spanien, steigt heute mehr und mehr die Nachfrage nach Winzersekt aus Deutschland. Dieser vereint den Wunsch nach Genuss aus heimischen Regionen mit dem Geschmack der beliebtesten Rebsorten aus deutschen Landen. Für diesen einzigartigen Genuss lohnt es sich, einmal etwas mehr für eine Flasche Sekt auszugeben. Deutscher Winzersekt bietet herausragende Qualität und einen feinen Geschmack für einen fairen Preis.

Inhaltsverzeichnis:

Die Unterschiede zwischen Sekt, Cava, Crémant, Prosecco und Champagner

Prosecco, Sekt, Cava, Crémant und Champagner unterscheiden sich durch ihre Namen und regionale Herkunft. Alle sind Schaumweine, die mit der Methode der Flaschengärung oder Tankgärung entstehen. Champagner unterliegt noch spezielleren Regeln und natürlich der alleinigen Herkunft aus der Champagne. Die Italiener nennen ihren Schaumwein Prosecco Spumante, die Deutschen und Österreicher bezeichnen ihn als Sekt. Vor allem Winzersekt aus nur einem Weingut aus Stillwein sehr guter Lage erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Egal, wie er heißt: Schaumwein ist ein edler und spritziger Genuss, der Weinliebhaber auf der ganzen Welt begeistert.

Prickelndes Sekt-Vergnügen mit Riesling

Deutschland steht für herausragenden Weißwein. Vor allem der Riesling besticht mit seiner Qualität und dem feinen säuerlichem Geschmack. Die deutschen Winzer entdeckten das Potenzial von Sekt. Viele Weingüter haben eine Sektkellerei und bringen hier die köstlichsten Schaumweine in die Flaschen. Ein exzellenter deutscher Sekt entsteht aus der Rebsorte Riesling. Der Riesling überzeugt mit seiner feinen Säure und seinem fruchtigen Bukett. Diese feinen Geschmacksnuancen finden sich auch im Sekt wieder.

Vor allem Winzersekt aus dem Rheingau erfreut sich großer Beliebtheit

Das Weingut Schloss Vaux aus dem Rheingau produziert seit vielen Jahren erlesenen Riesling-Sekt. Traditionelle Handwerkskunst und viel Liebe lassen hier eindrucksvolle Weine zu exzellenten Sekten reifen.

Im Glas präsentiert er sich in der typischen Rieslingfarben: blassgelb bis grünlich- gelb schimmernd. Ein Riesling-Sekt passt wunderbar zu einem ausgiebigen Menü mit Fisch und hellem Fleisch. Sogar sehr fettigen und salzigen Speisen setzt er seine Kraft entgegen und bringt eine schöne Harmonie auf die Zunge.

Bester Winzersekt aus dem Rheingau, von der Nahe oder aus Rheinhessen begleitet ein feines Essen und bringt in jede Runde seinen Glanz und Exklusivität. Auch auf dem Weingut Van Buhl in der Pfalz entstehen beste Winzersekte aus der Riesling-Traube. Van Buhl ist seit mehr als 170 Jahren in der Weinwelt ein Begriff. Die Riesling-Trauben wachsen in den besten Lagen der Region und sorgen sowohl als Wein als auch als Sekt für Entzücken in den Gesichtern der Weinfreunde.

Feiner Winzersekt aus Chardonnay

Eine weitere beliebte Rebsorte für deutschen Winzersekt ist die Chardonnay-Traube. Sie besticht durch ihre frischen Aromen von Zirtusfrucht, Apfel und Melone, was sie für einen herrlichen prickenden Sekt geradezu prädestiniert. Haselnuss und Vanille ergänzen das Bukett durch eine Reifung im Holzfass. Vor allem in der Pfalz, aber auch im Rheingau gedeiht die anspruchsvolle Chardonnay-Traube prächtig. Hier keltern vor allem die Winzer des Weingutes Friedrich Becker wohlschmeckenden Chardonnay-Sekt.

In einer geselligen Runde oder zu einem leichten Menü genossen, bringt er die Geschmacksknospen der Genießer zum Tanzen. Die Weinberge von Friedrich Becker erstrecken sich beiderseits der deutsch-französischen Grenze. Die Burgunderexperten vereinen den Chardonnay mit erlesenem Spätburgunder, der die besonderen Nuancen in den Winzersekt bringt.

Die Rebsorte Spätburgunder als Sekt genießen

Zartrosa und feinperlig – die Deutschen lieben Rosésekt. Für die feine Farbe sorgt eine spezielle Traube, der Spätburgunder (Pinot Noir). Rosésekt fasziniert durch seine starken Beerenaromen. Himbeere, Brombeere und Hagebutte gehen ein feines Zusammenspiel mit mineralischen Noten ein. Der feinperlige Rosé passt ausgezeichnet zu Fisch und Meeresfrüchten, aber auch Wild begleitet der elegante Rosé-Sekt sehr gut. Der Ruf des historischen Weinguts Reichsrat von Buhl ragt über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Sekt entfaltet erst bei der richtigen Temperatur das volle Aroma

Sekt braucht Temperaturen zwischen sechs und zehn Grad Celsius, um richtig gut zu schmecken. Bei zu warmen Sekt sprudelt schon beim Öffnen der Flasche zu viel Kohlensäure heraus. Der Sekt wirkt schnell schal und fad. Zu kalt genossen, verliert Sekt schnell sein Aroma. Die Kälte lässt die Geschmacksknospen im Gaumen weniger gut funktionieren, der Schaumwein kann seine Vielfalt an Aromen nicht entfalten.

Um einen Sekt bei optimaler Trinktemperatur zu servieren, reicht eigentlich ein Sektkühler schon aus. Einige wenige Stunden im Kühlschrank genügen, um den Schaumwein auf die richtige Temperatur zu bringen. Kündigen sich überraschend Gäste an, und der Sekt ist nicht kalt, bietet sich auch das Gefrierfach an. Allerdings darf der perlende Tropfen höchsten zwanzig bis dreißig Minuten im Gefrierfach bleiben, denn sonst kann er gefrieren. Bei minus fünf bis sieben Grad Celsius gefriert Schaumwein. Der Korken kann sich lösen, die Flasche im schlimmsten Fall explodieren. Das prickelnde Vergnügen liegt als verteilter Eisklumpen in der Gefriertruhe, statt die Gaumen der Gäste zu erfreuen.

Sekt in den perfekten Gläsern servieren

Damit sich das feine Bukett eines Sekts entfaltet, braucht der Schaumwein die richtigen Gläser. Auch, wenn die flachen Schalen besonders schön aussehen, eignen sie sich nicht besonders gut für das Servieren eines guten Winzersekts. Der Weg für die kleinen Schaumbläschen ist viel zu kurz. Besser sind hohe Kelche, in denen der Weg zur Oberfläche für die feinen Perlen etwas länger ist. Die vielen Nuancen des prickelnden Getränks konzentrieren sich in Sektkelchen und Champagner-Flöten und bereiten so dem Gaumen den höchsten Genuss.

Damit jeder Gast ein Glas prickelnde Lebensfreude abbekommt, ist es wichtig zu wissen, für wie viele Gläser Sekt eine Flasche ausreicht. Eine Standardflasche Schaumwein fasst 0,75 Liter. Gastronomen füllen die Sektgläser immer mit 0.1 Litern. also meist nur bis zur Hälfte. Das bedeutet, dass eine Flasche Sekt für mindestens sieben Gläser reicht. Bei privaten Feiern sind 0,15 Liter besser, um nicht ganz so geizig zu wirken. Dann reicht eine Flasche Sekt für fünf Gläser. Sektgläser sind von Natur aus etwas kleiner. Es ist kein Problem, wenn im Glas fast bis zum Rand der feine Sekt sprudelt.

Sekt und Winzersekt sind ein eleganter Begleiter für viele Anlässe

Stilvoll und schick in Szene gesetzt, strahlt Sekt noch viel schöner im Glas. Mit einem klassischen Zuckerrand bekommen die Gläser noch einen besonderen Hingucker, denn der Rand sieht aus, als würden tausende Kristalle an ihm funkeln. Zu einem fruchtigen Winzersekt passen auch Früchte als Dekoration sehr gut. Eine Erdbeere im Sommer, eine Zitronen- oder Orangenscheibe, kleine Stücken der Ananas oder der Honigmelone: die Fantasie kennt keine Grenzen. Die tragende Frucht des Sektes am Glasrand noch einmal zu wiederholen, macht Lust auf noch mehr perlendes Vergnügen und lässt auch das Auge am Genuss teilhaben.

Sekt lässt sich aber auch hervorragend mit anderen Zutaten servieren. Als Erdbeerlimes mit Sekt, edel mit Hibiskus-Blüten im Glas oder als prickelnder Sekt-Cocktail fasziniert Sekt mit seinem Facettenreichtum.

Wie lange ist Sekt haltbar?

Sekt ist gut lagerfähig, aber nicht so lange haltbar wie Wein. Im Gegensatz zum Wein reift Sekt, mit Ausnahme von sehr gutem Champagner in der Flasche nicht nach. Bis zu drei Jahre nach der Lese ist er bei einer Lagertemperatur zwischen acht und fünfzehn Grad Celsius haltbar. Grundsätzlich ist Sekt aber kein Getränk, welches ewig im dunklen Keller verstaubt. Mit der Zeit verlieren Schaumweine ihre Mousseaux. Besser eher trinken, als zu lange liegen lassen, ist die Devise.

Angebrochene Flaschen halten nicht mehr lange im Kühlschrank. Gut verschlossen, sind sie noch einige Tage ohne Geschmacks- und Perlageverlust trinkbar. Es gibt dafür besondere Verschlüsse, die es der Kohlensäure schwer machen, zu entweichen.

Die Geheimnisse der Herstellung von Sekt

Die beiden wichtigsten Methoden, um einen leckeren Schaumwein herzustellen, sind die Tankgärung und die Flaschengärung. Schaumwein, also auch der deutsche Sekt, entsteht durch eine zweite Gärung. Nachdem der Herstellung des Stillweins bekommt der Schaumwein bei dieser seine charakteristischen Bläschen. Auch im zweiten Gärprozess wandeln Hefekulturen den Zucker in Alkohol um. Dabei entsteht Kohlendioxid (Kohlensäure). Während diese bei der ersten Gärung entweichen kann, verbleibt sie nun in den Druckbehältern (Flasche oder Tank).

Mehr Restsüße bedeutet auch mehr Kalorien

Schaumweine wie Sekt, Winzersekt oder Crémant haben mehr Restsüße und Ausbaustufen als normale Weine. Durch die grundsätzlich höhere Restsüße verschieben sich die Geschmacksstufen bei Sekt im Gegensatz zum Wein. Genießer, die ihren Wein gern halbtrocken trinken, greifen beim Sekt zur Geschmacksrichtung Brut oder Extra Brut. Die Ausbaustufen Brut nature, extra brut und brut decken den Bereich der trockenen und halbtrockenen Weine bezüglich der Restsüße ab. Extra trocken, trocken, halbtrocken und mild sind deutlich süßer als die Geschmacksbezeichnungen, die der Genießer vom Wein kennt. Auch die Kalorien im Sekt erhöhen sich dadurch etwas. Im Mittel stecken siebzig bis achtzig Kalorien in einem Glas Sekt.

So viel Alkohol ist im Sekt

Auch, wenn der Sekt noch so gut schmeckt und das zweite oder dritte Glas verlockend erscheint: auch Sekt hat Alkohol. Winzersekt hat in der Regel zwischen elf und dreizehn Volumenprozent. Das bedeutet, dass ein Glas Sekt für rund 0,2 Promille sorgen. Der genaue Promillewert hängt von vielen Faktoren, wie dem Geschlecht, dem Gewicht, der Körpergröße und der Verfassung eines jeden ab, aber auch beim Sektgenuss gilt: Bewusst genießen! Es geht aber auch beim Sekt alkoholfrei. Ein alkoholfreier Sekt heißt aber "schäumendes Getränk aus alkoholfreiem Wein", da die zweite Gärung entfällt.

Bester Winzersekt aus Silkes Weinkeller online bestellt und sicher geliefert

In Silkes Weinkeller finden Sie eine große Auswahl feiner Sekte aus den besten Weinregionen Deutschlands. Unsere Wein-Experten besuchen regelmäßig die besten Winzer und auch die kleinsten Weingüter, um den besten deutschen Wintersekt für Sie zu finden. Liebhaber des Rieslings finden hier ebenso feine Angebote wie Freunde des prickelnden Vergnügens mit Rebsorten wie Spätburgunder oder Chardonnay.

Die Sektflaschen verpacken wir sorgsam mit viel Füllmaterial. So kommen sie auch garantiert unbeschadet bei Ihnen zu Hause an. Für den Versand wählen wir nur Dienstleister, die eine unbeschadete Reise der besten Winzersekte garantieren.

Brauchen Sie Hilfe bei der Auswahl Ihres Winzersektes, oder haben Sie noch Fragen zu den Produkten in unserem Shop? Dann schreiben Sie gern unseren Experten unter service@silkes-weinkeller.de. Sie helfen ihnen gern und kompetent weiter.

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