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Wein trocken online kaufen – Rotwein, Weißwein und Roséwein entdecken

Weinliebhaber beantworten die Frage, welchen Wein sie am liebsten trinken, gerne mit: „Ich trinke meinen Wein trocken“. Trockene Rotweine, Weißweine und Roséweine schmecken kräftig und haben einen schweren bis mittelschweren fruchtigen Körper. Es gibt einige Rebsorten, welche die Winzer aus aller Welt besonders gern trocken ausbauen. Dabei spielt der Rotwein eine große Rolle. Aber auch Weißwein und Roséwein bieten als trockener Wein höchsten Genuss im Glas.

Inhaltsverzeichnis

Das ist typisch für trockenen Rotwein

Trockenen Rotwein genossen, umschreiben viele Menschen damit, dass er besonders vollmundig und schwer ist. Nicht selten verbreitet er ein wärmendes Gefühl mit tiefen und vielschichtigen Aromen. Er ist ein toller Begleiter zu opulentem Essen und kalten Winterabenden vor dem Kamin. Dunkle Frucht wie Brombeere, Kirsche, schwarze Johannisbeere und Küchengewürz, der Eindruck von Holz und Kakao, manchmal feinem Tabak, machen trockenen Rotwein zu einem samtigen und facettenreichen Genusserlebnis.

Hinzu kommt das Tannin, ein Bitterstoff, der nur im Rotwein zu finden ist. Das Tannin kommt aus Traubenschalen- und -kernen sowie aus den neuen Eichenfässern. Tannin-reiche Weine führen zu einem trockenen Gefühl auf der Zunge. Sind die Tannine aber weich und ausgeglichen, entsteht das samtige Gefühl eines schweren Rotweines auf der Zunge.

Trockener Rotwein harmoniert mit vielen kräftigen Speisen

Rotwein passt besonders gut zu kräftigen Speisen wie Braten und würzig Gegrilltem. Auch zu Käse und mediterranem Gemüse ist er genau der Richtige. Wichtig ist, dass der trockene Rotwein zu Käse und Gemüses nicht zu kräftig ist.

Häufige Rebsorten für trockenen Rotwein

Die Lage des Gebietes, das Klima, die Bodenqualität und das Handwerk des Winzers bestimmen das Aroma eines trockenen Rotweines. Je besser diese Faktoren zu der Rebsorte passen, desto intensiver und voller ist der Rotwein im Geschmack. Dennoch eignen sich einige Rebsorten mehr als andere, um sie zu einem trockenen Wein auszubauen.

  • Pinot Noir / Spätburgunder
  • Merlot
  • Cabernet Sauvignon
  • Syrah
  • Grenache
  • Tempranillo
  • Malbec

Das ist typisch für trockenen Weißwein

Trockene Weißweine bestechen durch ihre feinen fruchtigen Noten, die sich mit einer angenehmen Säure verbinden. Sie sind ein idealer Begleiter zum Essen, schmecken aber auch in geselliger Runde außerordentlich gut. Die Vielfalt der trockenen Weißweine reicht von milden und frischen bis hin zu würzigen Weißweinen. Hier findet sich für jeden Geschmack der passende Wein.

Riesling bildet etwas mehr Säue als andere weiße Rebsorten. Daher darf hier der Restzuckergehalt ein wenig höher sein als die europäische Norm für einen trockenen Wein vorgibt.

Vielen Speisen schmeicheln trockenem Weißwein – oder umgekehrt

rockener Weißwein passt besonders gut zu frischem Fisch, Meeresfrüchten und Muscheln. Als Begleiter zu Gemüsegerichten aller Art, weißem Fleisch oder knackigen Salaten. Vor allem zu kräftigem und aromatischem Käse sind trockene Weißweine ein Genuss.

Häufige Rebsorten für trockenen Weißwein

Vor allem in Deutschland bauen die Winzer die Rebsorte Riesling sehr gern trocken aus. Die feine Säure kommt dadurch in Kombination mit den schönen Fruchtnoten besonders angenehm zur Geltung. Weitere Rebsorten, die Winzer gern trocken ausbauen, sind:

  • Weißburgunder (auch als Pinot Blanc und Pinot Bianco bekannt)
  • Grauburgunder (auch als Pinot Gris und Pinot Grigio bekannt)
  • Silvaner
  • Müller-Thurgau (auch als Rivaner bekannt)
  • Sauvignon Blanc
  • Chardonnay
  • Aligote

So schmeckt ein trockener Roséwein

Roséwein ist vor allem im Sommer ein beliebter Begleiter zum Essen, aber auch zum einfachen Genuss den ganzen Tag über. Die überwiegende Mehrheit der Roséweine bauen die Winzer trocken aus. Typisch ist eine klare Frische, die leicht wirkt, aber durchaus auch satte, kräftige Aromen enthält. Der Geschmack reicht von leicht fruchtiger Erdbeere bis hin zu tiefdunkler Brombeere. Die jeweilige Rebsorte, aus denen die Winzer trockenen Roséwein herstellen, verleiht den Weinen ihre besonderen Noten.

Trockener Roséwein: Ein Tausendsassa zu sommerlichen Speisen

Trockener Roséwein passt hervorragend zu vielerlei Speisen. Zu gegrilltem Fisch und Fleisch, leckeren Salaten, Gemüse, aber auch zu fruchtig-frischen Desserts entpuppt sich ein trockener Rosé als optimaler Begleiter.

Häufige Rebsorten für trockenen Roséwein

Generell eignen sich fast alle roten Rebsorten zur Herstellung eines trockenen Roséweins. Wichtig ist, dass zwischen Most und Schale der Beeren ein nicht allzu langer Kontakt besteht, damit nicht zu viele Farbstoffe in den Wein gelangen. In Deutschland keltern die Winzer gern aus dem Spätburgunder Roséwein. Weitere beliebte Rebsorten sind:

  • Tempranillo
  • Syrah
  • Grenache
  • Sangiovese
  • Pinotage

Trockener Wein in Europa – hier gedeiht er am besten

Wein liebt es sonnig und warm. Deswegen gedeiht er am prächtigsten in den südeuropäischen Ländern. Oder nicht? In den letzten Jahrzehnten bemerkten die Winzer, dass die Weinreben kühle Nächte bevorzugen. Das zeigt sich nicht zuletzt in der immer besseren Qualität deutscher Weine, die nun wahrlich kein mediterranes Klima haben. So verlegen auch Weinbauern in Spanien, Italien oder Südfrankreich ihre Weinberge immer weiter in höher gelegene Regionen oder in Küstengebiete. Dort kühlt es nachts merklich ab, was dem Wein guttut.

Weinliebhaber aus aller Welt schätzen vor allem Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland, Portugal, Österreich und Bulgarien für ihre hervorragenden trockenen Weine.

Beliebte trockene Weine aus europäischen Ländern online kaufen

Wein trocken zu genießen ist auf vielfältige Art und Weise denkbar. In vielen Ländern Europas bauen die Winzer Rotweine, Weißweine aber auch Roséweine trocken aus. Hier ist für jeden Geschmack und für jede Jahreszeit der richtige Tropfen dabei. Ob mit einem kräftigen Rotwein am heimischen Kamin, einem frischen Roséwein im Sommer auf der Terrasse oder einem feinen Riesling beim mittäglichen Fischgericht – die Welt der trockenen Weine lädt zum Genuss ein!

Spanische Winzer kreieren trockene Spitzenweine

Spanische trockene Weine sind besonders gehaltvoll, feinwürzig und frisch. Das Klima ist hier sehr heiß und trocken. Dadurch sind die Erträge um einiges schmaler als in Frankreich oder Deutschland. Der Qualität spanischer Weine tut dies aber gut, denn niedrige Erträge bedeuten mehr Geschmack.

Besonders die Weine aus den Hochlagen wie Rioja oder Navarra gelten als Spitzenprodukte. In Katalonien experimentieren junge Winzer mit leichteren Rebsorten für frische Roséweine, die sie zu einem großen Teil trocken ausbauen.

Frankreich gilt als das Weinbauland der Welt

Insbesondere die Weinbaugebiete Bordeaux, Burgund und Champagne stehen für höchsten Weingenuss. Frankreich bietet den Reben ein vielfältiges Mikroklima. Die heißen Sommer und milden Winter in Süd- und Ostfrankreich sind perfekt für eine gesunde Reife der Trauben. Die kühle Brise des Meeres sorgt für genügend Abkühlung in der Nacht.

Trockener Wein von der italienischen Sonne verwöhnt

In Italien bauen die Winzer seit mehr als 3.000 Jahren Wein an. Das Land hat alles, was ein guter trockener Wein benötigt. Heiße Sommer lassen die Trauben perfekt reifen. Die weiten Küstenlandschaften und hohen Berge bieten genügend Abkühlung in der Nacht. Italienische Weine gehören zu den Spitzenweinen der Welt.

Mehr als Riesling wächst im deutschen Ausnahmeklima

Deutschland ist vor allem hinsichtlich des trockenen Weines als ein besonders fruchtbares Land. Das Klima ist vor allem im Süden Deutschlands in den typischen Weinbaugebieten ideal. Hier reifen die Reben sehr lange, was für eine angenehme Säure sorgt. Riesling, Silvaner, aber auch trocken ausgebaute Rotweine aus den Rebsorten Spätburgunder und Dornfelder sind exzellente Vertreter der deutschen Weinkultur.

Trockene Weine aus Portugal sind auf dem Vormarsch

Wein aus Portugal verbinden viele Menschen mit dem berühmten Portwein. Doch aus Portugal kommt auch sehr guter trockener Wein. Vor allem aus der Region Italienische Weine mit ihren majestätischen Terrassen kommen herausragende trockene Weine, die es zu entdecken gilt. Aus den Rebsorten Tinta Barocca, Tinta Roriz (Tempranillo) oder Touriga Nacional keltern die Winzer trockene Weine, die Liebhaber begeistern.

Aromatisch und frisch: So schmeckt der trockene Wein aus Österreich

Trockener Wein aus Österreich? Aber sicher! Vor allen in den östlichen und südöstlichen Gebieten des Landes gedeihen die Reben prächtig. Viele kleine Betriebe prägen den Weinbau, die vor allem die Menschen in den Regionen versorgen. Der Genuss im eigenen Land sorgt dafür, dass österreichische Weine (noch) nicht so bekannt sind. Charakteristisch für trockene Weine aus Österreich ist die aromatische Frische.

Trockene Weine aus Bulgarien

Schon die Thraker kelterten vor 5.000 Jahren Wein im heutigen Bulgarien. Das Land hat ein besonders gutes Klima, um Wein trocken auszubauen. Das Balkanklima zeichnet sich durch trockene Sommer und kalte Winter sowie einen langanhaltenden milden Herbst aus. Die Vielfalt der Weine ist einzigartig. Besonders aus roten Rebsorten wie der seltenen Melnik 55, Mavrud, Syrah, Pinot Noir oder Cabernet Sauvignon entstehen hier trockene Weine, die sich nicht hinter Spitzenweinen aus Frankreich, Italien oder Deutschland verstecken brauchen.

So entstehen trockene Weine

Ob ein Wein trocken oder lieblich beziehungsweise süß ist, hängt davon ab, wie hoch sein Zuckergehalt ist. Ein trockener Wein hat einen Restzuckergehalt von maximal vier Gramm pro Liter. In Ausnahmefällen erlaubt das europäische Weingesetz auch bis zu neun Gramm pro Liter. Diese Ausnahme hängt mit dem Säuregehalt eines Weines zusammen. Dieser muss immer zwei Gramm niedriger als der Restzuckergehalt ausfallen. Dann zählt ein Wein auch bei mehr als vier Gramm Restzucker pro Liter noch als trockener Wein.

Winzer bauen einen Wein trocken aus, indem sie den Prozess der Vergärung nicht vorzeitig unterbrechen. Hefebakterien wandeln den Zucker der Trauben in Alkohol um. Je länger dieser Prozess andauert, desto weniger Zucker enthält der Wein. Lassen die Winzer den Wein fast oder ganz durchgären, entsteht ein trockener Wein.

Aber nicht nur die Restsüße bestimmt, ob ein Wein trocken oder süß ist

Das Zusammenspiel von Restsüße und Alkohol auf der einen, und der Säure und Tannine auf der anderen Seite entscheidet darüber, b ein Wein trocken, halbtrocken oder süß ist.

Trockener Wein ist nicht von Natur aus sauer, wie viele Menschen denken. Vielmehr tritt die Säure mit abnehmendem Zuckergehalt stärker in den Vordergrund. Ernten die Winzer vollreife Trauben, haben diese weniger Säure. So kann auch trockener Wein eine durchaus angenehme Säure aufweisen.

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