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Italienische Weißweine

Italien verfügt über ein großes Repertoire an heimischen und internationalen Rebsorten. So finden Liebhaber zu jedem Anlass spritzige und frische Tropfen.

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Italien ist das Land der vielfältigen Weinkultur

Aus Italien kommen sonnenverwöhnte Weißweine, die mit Spritzigkeit, Frische und Fülle überzeugen. Ob aus einheimischen Rebsorten wie der Trebbiano di Lugana oder internationale Sorten wie Chardonnay und Sauvignon Blanc: italienischer Weißwein ist zu jeder Jahreszeit ein Hochgenuss. Viel zu lange blieben die Weißweine Italiens unentdeckt. Höchste Zeit, diese herrlich Tropfen kennenzulernen!

Inhaltsverzeichnis

Das perfekte Terroir für großartige italienische Weißweine

Italien bietet weißen Rebsorten das perfekte Terroir. Die vielen unterschiedlichen Regionen und die unzähligen Sorten erzeugen eine Vielfalt an Weißweinen, die die Sonne Italiens ins Glas bringen.

Das mediterrane Klima im Süden des Landes lässt wunderbare süße und halbtrockene Weißweine heranreifen. In den nördlicheren Gegenden mit hohen Bergen und der frischen Brise des Meeres gedeihen fruchtig-säurebetonte Trauben, die für fantastische trockene Weißweine sorgen.

Die vielfältigen Böden mit Gesteinseinlagerungen tragen ihren Anteil an der facettenreichen Geschmacksausprägungen. Von frisch und mineralisch bis hin zum mundfüllenden Weißwein reichen hier die Varianten.

Die italienische Weinkultur huldigt auch den Weißwein

Italien steht vor allem für seinen großartigen Rotwein. Die Griechen brachten den Wein in das Land, welches diesen dann in ganz Europa verbreitete. Das mediterrane Klima begünstigt das Wachstum und die Reife von roten Trauben, aber auch Weißwein ist eng mit der italienischen Weinkultur verbunden.

Weißwein passt zu den warmen Temperaturen in Italien und zum leichten Essen mit viel Gemüse, Fisch und Meeresfrüchten, welches die Italiener so lieben. Auch zu den Dolci, den vielen Desserts, den Früchten und den kleinen köstlichen Gebäcken passt ein Weißwein oder ein Schaumwein ganz hervorragend.

Das Italien dennoch als Rotweinland gilt, liegt wohl an der enormen Nachfrage, die in den Achtziger und Neunziger Jahren in Europa entstand. Viele Winzer bestockten ihre Weinberge mit roten Rebsorten, um den Durst der Weltbevölkerung mit italienischem Rotwein zu stillen. Erst seit einigen Jahren bekommt auch der italienische Weißwein eine Chance und erfährt große Beachtung unter den Weinliebhabern.

Die bekanntesten Rebsorten für italienischen Weißwein im Überblick

In Italien wachsen viele hunderte Rebsorten. Sie sorgen für eine große Vielfalt des italienischen Weines. Viele weiße Rebsorten recken hier nicht nur in den nördlichen Weinbaugebieten ihre Köpfe in die Sonne. Neben einigen internationalen Rebsorten stechen vor allem die Vielzahl an einheimischen weißen Rebsorten ins Auge. Von Arneis und Trebbiano über die Glera-Traube bis hin zum berühmten Grillo und Vermentino bestechen die Weißweine Italiens durch ihren besonderen Charakter, den es eben nur hier gibt.

Ansonica, besser bekannt als Inzolia

Die weiße Ansonica ist eine Rebsorte, die sich in Sizilien am wohlsten fühlt. Aber auch in der Toskana, auf Elba und auf Sardinen gedeiht sie sehr gut. Die Rebsorte besticht mit einem feinen nussigen Geschmack und herrlichen Noten von exotischen Früchten wie Ananas, der Weißweinen ein intensives Aroma verleiht.

Harmonische trockene Weißweine entstehen im Verschnitt mit Chardonnay oder Grillo. In Sizilien dient die Inzolia als Grundlage für den Süßwein Marsala. Trocken schmeckt Weißwein aus der Ansonica-Traube zu Fischgerichten und Pasta. Als Marsala eröffnet oder schließt die Traube ein Essen und passt perfekt zu Käse und Gebäck.

Arneis aus dem Piemont

Schon im 15. Jahrhundert kannten die Winzer die Rebsorte Arneis unter dem Namen Ornesio. Heute trägt sie auch die Bezeichnungen Nebbiolo Bianco, Bianchetta oder Narolo Bianco.

Die Rebsorte wächst ausschließlich im Piemont und reift sehr spät. Die kleine Schwierige, wie der Name übersetzt heißt, verführt mit ihren herrlichen Aromen von Birne, Melone und Apfel, umrahmt von feiner Honigsüße und würzigen Kräutern.

Weißwein aus der Sorte Arneis mutet wie eine Cuvée aus Viognier und Sauvignon Blanc an. Zu Antipasti, Risotto und frischer Pasta schmeckt ein Arneis-Wein am besten.

Cortese: Frisch und fruchtig

Auch die Rebsorte Cortese ist eine autochthone Sorte aus dem Piemont. Sie wächst aber auch in geringen Beständen auf einigen Weinbergen in der Lombardei und im Veneto. Die Cortese bildet die Grundlage für den berühmten Cortese di Gavi, der, wenn er direkt aus dem Städtchen Gavi kommt, Gavi die Gavi heißt.

Ein Weißwein aus der Cortese-Traube besticht mit seinem feinen Spiel aus Frische und betörenden Fruchtaromen von Apfel, Pfirsich und Zitrusfrucht. Fisch und Meeresfrüchte, Pasta mit frischem Gemüse und Schinken begleitet ein Cortese di Gavi auf charmante Art.

Garganega

Die Rebsorte Garganega gehört zu den wichtigsten weißen Rebsorten in Italien. Neben ihrem Hauptanbaugebiet in Venetien wächst sie auch in Teilen der Lombardei, im Friaul, in Südtirol, auf Sizilien und in Umbrien.

Garganega als reinsortigen Weißwein kennen die wenigsten Weinliebhaber, dafür aber den Soave, für den die weiße Rebsorte eine wichtige Basis darstellt. Ihm gibt die Garganega die zarte Frucht mit tollen Aromen der Zitrone und die feine Bittermandelnote.

Doch nicht nur als trockener Weißwein überzeugen die Beeren der Garganega, sondern auch als Vin Santo wie dem berühmten Recioto di Soave. Er fasziniert mit Aromenfülle und zurückhaltender Säure.

Weißwein mit der Rebsorte Garganega passt besonders gut zu Gemüsegerichten und Suppen wie einer Minestrone. Der halbfester Schnittkäse Monte Veronese aus der Geburtsstadt der Rebsorte passt ebenfalls ganz hervorragend dazu.

Pinot Bianco, eine Weltenbummlerin

Eine wohlbekannte weiße Rebsorte, der Pinot Blanc oder Weißburgunder, nennt sich in Italien Pinot Bianco. Pinot Bianco nimmt in Italien einen großen Anteil der Rebfläche für weiße Sorten ein. Die aus Frankreich stammende Sorte wächst in Italien fast ausschließlich im Norden des Landes. In der Lombardei, in Venetien, im Südtirol und im Friaul-Julisch keltern die Winzer aus dem Pinot Bianco frische Weißweine, die mit ihren Aromen von Birne, Melone, gelben Pflaumen und fantastischen Blütennoten begeistern.

Mit Kalb- und Schweinefleisch, Fisch und Meeresfrüchten oder auch feiner Pasta und Gegrilltem geht der Pinot Bianco eine wohlschmeckende Liaison ein.

Pinot Grigio ist ein Tausendsassa

Wie der Pinot Bianco stammt auch die Rebsorte Pinot Grigio ursprünglich aus Frankreich. Der Name Grauburgunder, den die Rebsorte in Deutschland trägt, verweist deutlich auf die Herkunft der Burgunder-Sorte.

Die Bandbreite des Pinot Grigio ist überwältigend. Je nach Terroir und Arbeit des Winzers im Weingut schmeckt ein Pinot Grigio leicht und frisch, aber als Dessertwein auch sehr schwer.

Die fruchtigen Aromen von Feige, Birne und Pfirsich mischen sich mit schönen Honignoten, feiner Walnuss und buttriger Cremigkeit. Ein Grauburgunder passt perfekt zur mediterranen Küche mit Meeresfrüchten, Fisch, Sahnesauce, mildem Käse und Gemüse.

Glera ist perfekt für prickelnden Genuss

Die Rebsorte Glear hieß früher Prosecco. Eines aber blieb, sie ist die Grundlage für den italienischen Spumante, den sprudelnden Schaumwein Italien. Die Glera wächst schon seit der Antike auf italienischem Boden. Sie gibt Weißweinen eine prägende Säure und eignet sich daher wie ein Riesling besonders gut für die Herstellung von Spumante und Frizzante.

In der Provinz Treviso bauen die Winzer die Glera an, aber sie ist auch in Norditalien in kleinen Mengen zu finden. Mit ihrer fulminanten Säure, der Spritzigkeit und den fruchtigen Aromen von Birne, Apfel, gelber Pflaume und frischen Zitrusfrüchten passt die Glera als Prosecco wunderbar zu allerlei gegrilltem Fleisch und Gemüse, zu Pasta, zu Schinken und Melone und zu Desserts mit frischen Früchten.

Grillo: Von der Antipasti bis zur Dolce

Blassgelb im Glas und zitronig in Nase und am Gaumen präsentiert sich Weißwein aus der Rebsorte Grillo. Die weiße Rebsorte stammt aus Apulien. Nach der großen Reblausplage bestockten die arg gebeutelten sizilianischen Winzer ihre Weinberge mit der Sorte, weswegen sie heute vor allem hier auf der Insel zu finden ist. Sie ist eine Kreuzung aus den Rebsorten Catarratto Bianco und Muscat d´Alexandrie.

Grillo diente lange Zeit als Grundlage für den sizilianischen Dessertwein Marsala, die Sorte Inzolia verdrängt sie aber mehr und mehr. Die Winzer Siziliens schenken der Rebsorte Grillo aber weiterhin große Beachtung und keltern hervorragende trockene Weißweine aus den Beeren. Ein Grillo passt zu allen italienischen Gerichten von der Vorspeise bis zum Dessert.

Trebbiano die Lugana – jeder kennt ihn, jeder liebt ihn

Die uralte weiße Rebsorte Trebbiano nimmt den größten Teil der Rebflächen für Weißwein in Italien ein. Auch in Frankreich kennen die Winzer die Sorte mit dem hohen Säuregehalt und den fruchtigen Aromen von Apfel, Melone, Birne und Zitrone schon lange unter dem Namen Ugni Blanc.

Überall in Italien wachsen die Trebbiano-Rebstöcke. In der Kellerei verschneiden die Winzer die Trebbiano gern mit anderen Sorten. Reinsortige Trebbiano-Weine sind selten. Die fruchtigen Beeren sind auch Grundlage für feinen Grappa und Aceto Balsamico.

Vermentino ist jung und gereift ein Genuss

Der Vermentino ist vor allem auf Sardinien zu Hause, aber auch in der Toskana bestockten einige Weinbauern ihre Hänge mit der weißen Rebsorte. Sie gehört zur Malvasia-Familie, was sich im korsischen Namen Malvoisie de Corse ablesen lässt.

Aus den Beeren der Vermentino-Rebstöcke entstehen charaktervolle Weißweine mit den Aromen von knackiger Birne und Apfel. Durch die kräftige Säure schmecken die Vermentinos schön frisch, was an der sehr zeitigen Lese auf Sardinien liegt. Lesen die Winzer die Trauben später im vollreifen Zustand, mildert sich die Säure und die Aromen werden weicher und würziger.

Ein Vermentino passt ideal zu gegrillten und gebratenen Speisen, harmoniert mit Fisch, Meeresfrüchten, Gemüse und Pasta mit würziger Tomatensauce.

Herkunftsbezeichnungen und Qualitätsstufen für italienischen Weißwein

Mit dem Europäischen Weinrecht änderten sich die Bezeichnungen der Qualitäts- und Herkunftsklassen für italienischen Weißwein. Aus IGT wurde IGP, DOCG und DOC wurden zu DOP zusammengefasst. Die Herkunftsbezeichnungen tragen Mindestanforderungen für die Qualität des Italienischen Weißweines in sich.

Vino da tavola (VDT)

Vino da tavola sind Tafelweine, die als Massenweine gelten. Es gibt keine besonderen Bestimmungen, Rebsorten stehen nicht auf dem Etikett.

Indicazione Geografica Tipica (IGP, früher IGT)

Indicazione Geografica Tipica ist einen Landwein. Die geographische Lage als Herkunftsnachweise spielt eine Rolle, bezeichnet aber oft weitläufige Regionen wie das Piemont oder Venetien.

Denominazione di Origine Protetta (DOP früher DOC)

Denominazione di Origine Protetta sind Qualitätsweine der höchsten Stufe mit einer geschützten geographischen Herkunft und besonderen Vorschriften der Weinherstellung und der Rebsorten.

Denominazione di Origine Controllata e Garantita (DOCG)

Denominazione di Origine Controllata e Garantita galt bis zur Zusammenfassung der DOC- und DOCG-Weine in die DOP als die höchste Qualitätsstufe für italienischen Wein mit sehr strengen Vorschriften, die nur wenige Weingüter erfüllten.

Die bekanntesten Weinregionen für italienischen Weißwein im Überblick

Im ganzen Land Italien pflanzen die Winzer weiße Rebsorten für exzellenten Weißwein an. Manche konzentrieren sich mehr auf Rotwein, andere sind typische Weißweinregionen. Aber überall findet sich ein besonderer weißer Tropfen. Zu den bekannteren Weinregionen für Weißwein zählen die Lombardei, das Piemont, Südtirol, die Toskana und die sonnige Insel Sizilien.

Die zauberhafte Lombardei

Im Norden Italiens liegt die Lombardei rund um die Modestadt Mailand. Im nördlichen Teil der Lombardei, im Teil der Seen mit einem außergewöhnlichem Mikroklima gediehen neben bekannten roten Rebsorten auch weiße Rebsorten hervorragend.

Vor allem rund um den südlichen Teil des Gardasees machte sich der Weißwein Lugana aus der Rebsorte Trebbiano di Lugana einen Namen. Auch der berühmte Schaumwein Frascati kommt aus der Lombardei.

Das betörendes Piemont

Das Weinanbaugebiet Piemont steht vor allem für großartige Rotweine wie den Barolo, den Ruero und den Barbaresco. Aber die Winzer keltern auch fantastischen Weißwein. Hier entstehen Schätze wie der Gavi aus der Rebsorte Cortese und der Arneis aus dem Ruero, der eine etwas intensivere Frucht und Kraft mitbringt als der leichtere Gavi.

Im sonnigen Sizilien

In Sizilien, der Stiefelspitze Italiens, gibt es durch den Einfluss der Griechen eine Jahrtausende alte Weintradition. Im heißen sonnigen Klima dominieren die Weißweinsorten auf den Weinbergen. Die Winzer keltern hier einen Weißwein, der seine ganz große Entdeckung noch vor sich hat.

Aus der Rebsorte Cataratto, die bisher vor allem im Marsala Verwendung findet, entsteht ein rassiger und fruchtiger trockener Weißwein. In so mancher Kellerei erblickt auch ein trockener Grillo das Licht der Welt und bezaubert mit seinen zarten Fruchtaromen und einer ausbalancierten Säure.

Aus dem charmanten Südtirol

Aus dem Südtirol stammen mineralische und fruchtige Weißweine, die aus elf weißen Rebsorten entstehen. Neben großen internationalen weißen Rebsorten wie dem Sauvignon Blanc und dem Chardonnay, begeistern vor allem autochthone Sorten wie der Vernatsch und der Gewürztraminer aus dem kleinen Städtchen Tramin die Gaumen der Weißweinliebhaber.

Kaum etwas vom aromatisch einzigartigen Gewürztraminer bleibt für den Export übrig, so gern trinken die Südtiroler selbst ihren herausragenden Weißwein.

Die sagenhafte Toskana

Die Toskana gehört zu den wichtigsten Weinanbaugebieten Italiens. Hier keltern die Winzer den berühmten Chianti und den Brunello. Weißweine gibt es hier nicht besonders viele – dafür aber sehr gute.

Der Vernaccia di San Gimignano, der auch lagerfähig als Riserva im Barrique ausgebaut wird, ist einer davon. Ein zweiter Star am Weißweinhimmel der Toskana entsteht aus der Rebsorte Vermentino. Mineralisch, kräftig, mit den Aromen von Birne, Quitte und duftenden Gräsern macht der Maremma Vermentino ein neues Feld in der toskanischen Weißweinwelt auf.

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