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Französische Roseweine

Roséweine glänzen mit starken und fruchtigen Aromen und sind dabei frischer als ein schwerer Rotwein. Hier finden Sie die französische Kultur auf der Flasche.

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Roséwein aus Frankreich mit allen Sinnen genießen

Roséweine fanden in den letzten Jahren große Beachtung in der Weinwelt. Das liegt vor allem daran, dass seine Qualität deutlich steigt. Die herrlichen Tropfen glänzen mit den starken und fruchtigen Aromen. Sie sind aber frischer als ein schwerer Rotwein. Beides gemeinsam macht den Roséwein aus Frankreich zu einem wunderbaren Sommergenuss. Französischer Roséwein bringt die große Weinkultur des Landes in einer süffigen Version auf die Flasche.

Inhaltsverzeichnis

Das Weinland Frankreich und sein einzigartiges Terroir

Das Terroir bedeutet den französischen Winzern sehr viel. Sie entdeckten wohl als erste, dass das Zusammenspiel von Boden, Mikroklima, Rebsorte und die Kunst der Weinbauern die Charakteristik des Weinberges und der Region in den Wein bringt. Daher gibt es in Frankreich auch besonders viele Terroir-Weine. Das Terroir beeinflusst auch die Roséweine im großen Stil.

Makroklima und Boden im Weinland Frankreich

Es gibt kaum einen Flecken, auf dem in Frankreich nicht Rebstöcke ihre Wurzeln in die Erde schlagen. Das Land liegt perfekt im nördlichen Rebengürtel. Gemäßigtes bis mediterranes Klima, sanfte Brisen von Meeren und großen Flüssen, hohe Berge, die vor Wind schützen stellen ideale Bedingungen für den Weinbau dar. Hinzu kommen die vielen verschiedenen Böden. Kalk, Mergel, Vulkangestein, Sandböden, Lehm und Granit speichern ausreichend Wasser und versorgen die Rebstöcke mit facettenreichen Mineralien.

Auch das Klima in Frankreich ist vielfältig

Kühlere Weinbaugebiete im Norden des Landes machen das Elsass zur hervorragenden Weißweinregion. Im Westen sorgt der Golfstrom für milde Luft und lässt die Trauben perfekt reifen. Ganz im Süden Frankreichs herrscht mediterranes, sehr warmes Klima, welches vor allem den roten Rebsorten sehr gefällt.

Ausbau des französischen Roséweins

Ein Roséwein entsteht aus roten Trauben. Anders als beim Rotwein liegen die nur kurz oder gar nicht auf der Maische, ehe die Winzer sie pressen und vergären. Eine weitere Methode ist das Pressen mit sehr geringem Druck. So entsteht ein heller Vorlauf der roten Beeren, den die Winzer zu Rosèwein aus Frankreich ausbauen.

Die Winzer vinifizieren Rosèwein in Frankreich meist trocken. Im Süden des Landes dominieren Cuvées aus verschiedenen Rebsorten. Sortenreine Roseweine gibt es eher im Norden des Landes.

Die Saignée-Methode zielt auf den Roséwein als ein Nebenprodukt der Rotweine. Dafür entnehmen die Weinbauern von den eingemaischten Trauben einen Teil als Saft und verarbeiten diesen zu exzellenten Roséweinen weiter.

Die meisten Roséweine aus Frankreich reifen im Edelstahltank, um die Frische der Weine zu erhalten. Manche Winzer bauen den Roséwein aber auch im Holzfass aus, was ihn noch intensiver und facettenreicher macht.

Frankreich hat eine große Tradition im Roséwein

Wenn auch nur fünfzehn Prozent der erzeugten Weine in den schönen Rosatönen schimmern, hat Frankreich eine große Roséwein-Tradition. Während in Italien oder Spanien der Roséwein erst spät in Mode kam, tranken ihn die Franzosen schon immer und perfektionierten die Kunst des Kelterns von Roséweinen. Daher gibt es auch spezielle Roséwein-Regionen wie die Provence, die Appellation Tavel in der Rhône, Teile des Languedoc oder des Loire-Tals. Hier bauen die Winzer schon immer rote Rebsorten zu herrlichen französischen Roséweinen aus.

Die bekanntesten Rebsorten für französischen Roséwein im Überblick

Im Grunde eignen sich alle roten Rebsorten für den Ausbau zum Roséwein. In Frankreich kristallisierten sich bestimmte Sorten als typisch für das Land heraus. Merlot, Syrah, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir mauserten sich dabei zu international geschätzten Rebsorten. Aus ihnen keltern die Winzer herausragenden Rotwein und herrliche Rosés.

Einheimische Rebsorten wie der Cinsault aus dem Süden Frankreichs, der Mourvèdre, der Gamay und die Rebsorte Grenache zaubern die besonderen Aromen auf die Gaumen der Roséwein-Liebhaber.

Die frische Frucht und Schmelze des Cinsault

Die Cinsault-Traube ist eine sehr alte Rebsorte. Vor allem in Südfrankreich hegen und pflegen die Winzer die Sorte. Mit viel Liebe und Können keltern sie helle Rotweine und herausragende Roséweine aus Cinsault. Duftig frische Frucht von Himbeere, Erdbeere und Kirsche, gepaart mit leicht herber Grapefruit zeichnet die Cinsault-Roséweine aus.

Leichte Mandelnoten und Spuren von Kräutern machen den Wein aus der Cinsault-Traube zum Solo-Künstler an warmen Sommertagen. Sie faszinieren aber auch als Aperitif und Begleiter von knackigen Salaten und Vorspeisen, Fisch und Meeresfrüchten.

Zauber des Burgund: die Rebsorte Gamay

Die Rebsorte Gamay pflanzen die Winzer in fast allen Anbaugebieten Frankreichs an. Zur Berühmtheit gelangte die Traube als Grundlage für den berühmten Rotwein Beaujolais. In Frankreich nennen die Experten die Sorte korrekt Gamay Noir à Jus Blanc, was den Gamay als dunkle Beeren mit weißem Fleisch genau beschreibt.

Vor allem im Burgund keltern die Winzer auch Roséweine aus der fruchtigen Traube, die sehr süffige Weine hervorbringt. Himbeere, Kirsche, etwas Paprika und schmelzige Banane machen einen Gamay Rosé zum exzellenten Terrassenwein. Er begleitet aber auch frische Salate und leichte Vorspeisen sehr gut.

Roséwein aus Grenache bringt die volle Frucht an den Gaumen

Die rote Rebsorte Grenache nennt mittlerweile die ganze Welt ihr Zuhause. In der ursprünglichen Heimat in Spanien und Frankreich bauen die Winzer sie aber am häufigsten an. Die Grenache-Traube hat neben vielen Synonymen auch verschiedene Ausprägungen. Es gibt sie als Grenache Noir, Grenache Gris und Grenache Blanc.

Aus dem roten Grenache Noir entstehen wahre Fruchtbomben. Johannisbeere, Brombeere, Kirsche, Heidelbeere, Granatapfel und Feige spielen ein Konzert mit Mandeln, Nüssen, Kaffee, Pfeffer und Honig. Ein Rosé aus und mit Grenache schmeckt hervorragend zu mediterraner Küche, zu Vorspeisen und Salaten.

Mourvèdre: Spanischer Monastrell im französischen Gewand

Ganz im Süden Frankreichs, vor allem in der Provence, im Languedoc und im Loire-Tal, fühlt sich die rote Rebsorte Mourvèdre am wohlsten. Sie ist ein wunderbarer Cuvée-Partner für köstliche französische Roséweine. Seine fruchtigen Aromen von Himbeere und Erdbeere sowie die zarten Kräuter machen die Cuvées erst perfekt.

Ein Roséwein aus Mourvèdre schmeckt ausgezeichnet als Solokünstler an warmen Sommertagen. Er begleitet aber auch Vorspeisen, Salate, Fisch, Meeresfrüchte und eine leckere Sahnetorte ideal.

Merlot gehört zu den beliebtesten Rebsorten der Welt

Die Ursprünge der Rebsorte Merlot liegen im Bordeaux, wo sie ein Bestandteil der weltberühmten Bordeaux-Cuvées ist. Die Fruchtaromen und die samtig-weiche Struktur machen aber auch in Roséwein eine ausgezeichnete Figur. Mit Pflaume, Kirsche, Brombeere und Heidelbeere sowie der geringen Säure umschmeichelt ein Merlot Rosé den Gaumen.

Roséweine aus der Merlot-Traube schillern in einer kräftigen kirschroten Farbe. Sie begleiten Speisen wie gegrillte Meeresfrüchte, Pizza und gekochtes Hähnchenfleisch auf wunderbare Weise. Besonders als Aperitif schafft der Rosé Merlot Genussmomente und stimmt die Zunge auf ein leckeres Essen ein.

Der edle Pinot Noir begeistert auch als Roséwein

Die rote Rebsorte Pinot Noir gedeiht vor allem in kühleren Weingegenden sehr gut. So findet er sich vor allem im Burgund. In Deutschland reckt er als Spätburgunder seinen Kopf in die wärmenden Sonnenstrahlen. Pinot Noir ist eine der klassischen Rebsorten für Champagner-Cuvées. Als Roséwein bauen die Winzer ihn meist sortenrein aus.

Pinot Noir Rosé besticht mit Eleganz und feiner Finesse. Erdbeere, Brombeere, Himbeere, Pflaume und Kirsche spielen eine Sinfonie aus Früchten. Gewürze und Kräuter geben dem Roséwein Tiefe und komplexe Strukturen. Er glänzt als Aperitif auf festlichen Anlässen, passt aber auch wunderbar zu gegrilltem Fleisch und Gemüse, zu Canapés und exotischen Speisen wie einem würzigen Curry.

Syrah: Die Rebsorte mit den zwei Namen

Außerhalb Europas hat die Rebsorte Syrah den Namen Shiraz. In Frankreich ist die rote Rebsorte eine der wichtigsten für die Produktion herausragender Rotweine und ausdrucksstarker, fruchtbetonter Roséweine. Gemeinsam mit Grenache und Cinsault vinifizieren die südfranzösischen Weinbauern starke Cuvées.

Die kraftvolle Frucht von Johannisbeere sowie dunkler Waldfrucht wie Brombeere und Himbeere verwöhnen den Gaumen. Frische Zitrusfrucht und florale Noten machen einen Syrah Rosé komplex und intensiv. Syrah-Roseweine glänzen auch in der kalten Jahreszeit mit ihrer voluminösen Kraft. Sie passen zu Speisen wie Jakobsmuscheln, Obstsalaten und Sushi perfekt. Aber auch als Solokünstler macht ein Syrah Rosé jeden Anlass zu einem Fest der Sinne.

Die Qualitätsstufen des Roséweins aus Frankreich

Wie beim Rotwein und Weißwein klassifiziert sich auch der französische Roséwein nach Herkunft und Qualitätsrichtlinien. Neue Bezeichnungen lösten die alten Stufen AOC, Vin de Pays und Vin de Table seit dem Europäischen Weingesetz aus dem Jahr 2009 ab.

  • Vin de France (früher Vin de Table) meint Weine ohne geografische Angabe. Die Trauben stammen aus Frankreich.
  • IGP (Vins avec Indication Geographique) löst den früheren Vin de Pas ab. Viele französische Roséweine laufen aber noch unter dieser alten Bezeichnung. Die Weine stammen aus einer Region und es gibt Vorgaben zu Ertragsmengen und Rebsorten.
  • AOP (Appellationd'Origine Contôlée) bezeichnet Weine aus einem bestimmten Anbaugebiet. Strenge Qualitätsrichtlinien hinsichtlich der Pflanzdichte, der Rebsorten, des Maximalertrags und ähnlichem garantieren die Spitzenqualität der französischen Weine.

Die bekanntesten Weinregionen für französischen Roséwein im Überblick

Auch wenn in nahezu allen Weinanbaugebieten Frankreichs die Winzer Roséweine keltern, stechen einige Regionen hervor. Dazu zählen vor allem die Provence, das Languedoc-Rousillon und das Val de Loire. Aber auch im Burgund, im Bordeaux und in der Gascogne ganz im Südwesten Frankreichs haben große Roséweine eine Heimat.

Beaujolais: sanfte Hügel und süffige Roséwein

Die Region Beaujolais liegt inmitten einer wunderschönen Hügellandschaft. Ton und Granit bestimmen hier die Böden. Hier wächst viel Gamay. Aus dem Beaujolais kommen unkomplizierte, süffige und frische Roséweine.

Mit ihrem einzigartigen Terroir-Profil überzeugen die Roséweine als herrlicher Aperitif. Der meist sortenrein ausgebaute Gamay-Rosé bringt einen leicht trockenen Charakter mit. Immer aber überzeugen die Frucht und die feine Mineralität der Roséweine die Liebhaber auf der ganzen Welt.

Weltberühmtes Weinbaugebiet Bordeaux

Bei französischem Wein fällt den meisten Weintrinkern sofort das Bordeaux, oder der berühmte Rotwein Bordeaux, ein. Im Bordelais, wie die Gegend im Französischen heißt, erzeugen die Weinbauern seit Jahrhunderten Spitzenweine von erlesener Qualität.

Neben dem bekannten Rotwein bringen sie aber auch exzellente Roséweine auf die Flaschen. Dafür verwenden sie die typischen Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Malbec, Petit Verdot und Carmenère. Die Roséweine zeigen wie die Rotweine das vielfältige und unverwechselbare Terroir des Anbaugebietes links und rechts des Flusses Gironde.

Das Burgund fasziniert mit dem Pinot Noir

Das Burgund, oder die Bourgogne wie das Anbaugebiet im Französischen heißt, gehört zu den ältesten Weinbaugebieten der Welt. Die burgundischen Winzer bauen ihre Weine meist sortenrein aus. Der Pinot Noir steht hier an erster Stelle. Auch aus Gamay kreieren die Winzer köstliche Rot- und Roséweine. Sie strahlen Kraft und Wärme aus, überzeugen aber gleichzeitig mit einer wunderbaren Frische, Frucht und Finesse.

Gascogne: Weinbaugebiet mit geschützter Herkunftsbezeichnung

Das Weinbaugebiet Gascogne liegt in Okzitanien, ganz im Südosten Frankreichs. Hier produzieren die Weinbauern vor allem trinkfreudige Landweißwein. Eine der bekanntesten Spirituosen des Gebietes stammt auch von hier, der Armagnac.

Aber auch feine Roséweine kommen aus dem geschützten Herkunftsgebiet. Fruchtige Cuvées aus den Rebsorten Merlot, Syrah und der Tannat-Traube kitzeln die Gaumen der Genießer. Die frischen rosafarbenen Weine der Region passen perfekt zur mediterranen Küche, zu Salaten und fruchtigen Desserts.

Vin de Pays aus dem Languedoc-Roussillon

Carignan, Cabernet Sauvignon, Merlot und Grenache, Mourvedre und Syrah wachsen auf den großen Rebflächen der zauberhaften Doppelprovinz Languedoc-Roussillon. Die Winzer konzentrieren sich auf Rot- und Roséweine.

Vor allem aus der ehemaligen Provinz Roussillon kommen einige Rot- und Roséweine mit AOC-Prädikat wie der Côtes du Roussillon und der Côtes du Roussillon-Villages. Die meisten Roséweine besitzen Landweinstatus. Sie erfreuen die Genießer mit süffigem und fruchtigen Vin de pays Catalan oder Vin de pays des Coteaux de Genouillédcs.

Die Provence ist das Reich des Rosés in Frankreich

Die Region mit der eigenen Sprache, dem Provençalisch, ist die große Roséwein-Region Frankreichs: die Provence. Am südöstlichen Zipfel des Landes gelegen, keltern die Winzer Weine mit einem mediterranen Einschlag. Die Rebstöcke wachsen überwiegend auf kargen Böden in heißer Sonne und bei einer sehr niedrigen Luftfeuchtigkeit.

In der Provence reifen eine Vielzahl von Rebsorten heran, die jugendliche Weine mit schöner Frucht ergeben. In den Rosés entfalten seltene und unbekanntere Sorten wie Tibouren, Folle Noir, Bracquet, Barbaroux, Plant d’Arles und Mourvaison ihre feinen Aromen. Aber auch Pinot Noir, Syrah, Cabernet Sauvignon, Grenache und Carignan verarbeiten die Weinbauern zu frischen Roséweinen.

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