Mitarbeiterinterview mit Alex S. aus der Marketing-Abteilung

 

Was ist Dein Lieblingswein und warum?

Aktuell der Rolland & Galarreta R&G Aniversario 2014. Er ist unheimlich komplex. Jetzt zwar noch etwas jung, aber dieser Wein hat unwahrscheinliches Reifepotential.

 

Warum machst Du den Job, den Du machst?

Als Sohn von Silke und Wolfgang (den Gründern von Silkes Weinkeller) war ich von Anfang an dabei. Mir wurde die Leidenschaft für Wein sozusagen in die Wiege gelegt. Dazu kommt, dass mir der Austausch mit verschiedenen Persönlichkeiten einfach sehr viel Spaß macht und ich das Eintauchen in die Welt der Weine sehr genieße.

 

Welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt?

Weinhändler

 

In drei Worten: Was ist Deine Aufgabe bei Silkes Weinkeller?

Beraten, Empfehlen, Verkaufen

 

Ein gutes Glas Wein braucht zur Begleitung…

… Zeit, um das Glas genießen zu können.

 

Was gefällt Dir am besten an Deiner Arbeit bei Silkes Weinkeller?

Die Recherche für neue Weine und das Verkosten natürlich.

 

Welchen Wein würdest Du als Geschenk empfehlen?

Grundsätzlich würde ich immer etwas empfehlen, das zu demjenigen passt, der den Wein bekommen soll. Wenn es darum geht, eine Auswahl zu bieten, dann natürlich ein Probierpaket – um alles einmal durchprobieren zu können.

 

Wie bist Du zu Silkes Weinkeller gekommen?

Meistens über die Treppe ins Wohnzimmer. Silkes Weinkeller nahm seinen Ursprung tatsächlich bei uns zuhause. Dort haben wir zu Beginn alle zusammen Pakete im Wohnzimmer gepackt.

 

Was macht für Dich einen Wein zu einem guten Wein?

Dass er sich vom Mainstream abhebt. Ich finde es gut, wenn Winzer mutig genug sind, Weine zu machen, die vom Aroma und der Stilistik her dem entgegensprechen, was sonst üblich ist – zum Beispiel in Barrique ausgebaute Weißweine oder Rotweine, die eine unerwartete Vielfalt mit sich bringen. Ich habe beispielsweise mal einen Rotwein aus Portugal verkostet, da habe ich mich gefühlt, als läge ich in einem Feld voller Kräuter. Das bleibt einem einfach im Gedächtnis.

 

Hast Du eine lustige Anekdote aus Deinem Berufsalltag?

Ein Kollege und ich waren mit einem Geschäftspartner in Spanien zu Besuch auf verschiedenen Weingütern. Abends haben wir alle zusammen eine Tour durch die Tapas-Bars gemacht. Dabei haben wir auch zufällig Marcos Eguren getroffen. Es wurde immer später und später und wir haben viel genossen, probiert und gelacht. Am Ende der Tour wollten wir zurück ins Hotel, hatten uns aber bei den vielen kleinen Gässchen total verlaufen und sind ziemlich lange dort rumgeirrt bis wir endlich im Hotel angekommen sind. Das war wirklich ein besonderer und besonders lustiger Abend und Arbeitsausflug.

 
 

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