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Syrah Rosé

Mit Syrah Rosé die Sonne der Welt genießen

Roséwein erobert in den letzten Jahren immer mehr Weingläser. Er schmeckt im Sommer, macht aber auch in der kälteren Jahreszeit mit seinem vollmundigen Geschmack, den tiefen fruchtigen Noten und der ausbalancierten Säure viel Spaß. Syrah Rosé begeistert die Weinliebhaber mit seiner kräftigen Säure und seinen feinfruchtigen Noten von Kirsche, Himbeere und Erdbeere. Hochwertiger Syrah schmeckt als Solo-Wein genossen wunderbar, ist aber vor allem ein exzellenter Essensbegleiter. Es lohnt sich, einen Roséwein aus der edlen Rebsorte Syrah einmal zu probieren.

Inhaltsverzeichnis

Die Rebsorte Syrah besticht mit Frucht und Würze im ganz großen Stil

Die Rebsorte Syrah glänzt in der Nase und am Gaumen mit seinen vollen Fruchtaromen von Kirsche, Schwarzer Johannisbeere, Pflaume und Brombeere. Dazu gesellen sich Veilchen, kräuterige Aromen und voluminöse Noten von schwarzem Pfeffer. All diese Aromen finden sich auch im Syrah Rosé.

Der Roséwein funkelt in hellem bis dunklen Lachsrosa im Glas. Er duftet nach Beeren wie Himbeere, Erdbeere, Johannisbeere und Kirsche. Saftig und frisch schmeckt ein Syrah Rosè. Im Mund breitet sich ein cremiges Gefühl aus, die Säure erzeugt ein angenehmes Spiel auf der Zunge.

Die optimale Trinktemperatur für einen Syrah Rose liegt etwas höher als die für einen Weißwein. Zwischen zehn und zwölf Grad Celsius entfalten sich die Aromen am besten.

Dazu schmeckt ein Syrah Rosé besonders gut

Rotwein aus der Syrah-Traube harmoniert mit deftigen Speisen. Es ist der perfekte Wein zu einem gegrillten Steak. Die rosafarbene Variante harmoniert mit ähnlich würzigen Gerichten.

Die kraftvolle Säure macht den Syrah Rosé zu einem idealen Begleiter beim Grillen im Sommer oder Herbst, passt zu scharf gewürzten asiatischen Speisen, aber auch zu Fisch und Meeresfrüchten.

Vegetarisches vom Grill oder Geflügel – der Syrah Rosé ist ein Alleskönner! Auch zum Käse, feinwürziger Edelschimmelkäse, aber auch mittellang gereifte Hartkäse gehen mit dem Syrah Rosé eine schöne Liaison ein. Und zu süßen Desserts passen die Kraft und die Säure eines Syrah Rosé ausgezeichnet.

Die Eltern der Syrah-Traube und weitere Namen für die Rebsorte

Der Syrah entstand im Rhône-Tal, auch wenn eine abenteuerliche Geschichte die Herkunft der Rebsorte in Persien vermutet. Im Jahr 1998 brachten DNA-Analysen die Forscher auf die Spur der Eltern der Traube.

Zwei uralte Rebsorten, die heutzutage fast nur noch sehr selten wachsen, identifizierten die Forscher als Eltern: den weißen Mondeuse Blanche und die rote Rebsorte Dureza. Die Winzer pflanzten beide oft gemischt in die Weinberge. Daraus entstand im Laufe der Zeit die Kreuzung Syrah. So erklärt sich auch der hohe Tanningehalt, den die Rebsorte Syrah von ihrem roten Elternteil erbte, und die hohe Säure, die vom weißen Elternteil stammt.

Die Rebsorte Syrah, ausgesprochen ßüü·raa, kennt viele Namen. Fast einhundert verschiedene Bezeichnungen kursieren auf der ganzen Welt. Neben dem berühmtesten Synonym Shiraz trägt sie Namen wie Blaune Noir, Marsanne Noir, Ciras, Neiretta Cunese, Serene oder Zagarese.

Die Rebsorte Syrah und der Shiraz – eine Rebsorte mit zwei Ausprägungen

Syrah und Shiraz haben zwar die gleiche DNA, unterscheiden sich aber nicht nur im Namen. Syrah bauen überwiegend die europäischen Weinbauern an. Bedingt durch das Klima entwickeln sich daraus komplexe, kraftvolle Rotweine mit etwas niedrigerem Alkoholgehalt als die Shiraz-Weine. In etwas sonnigeren und wärmeren Regionen als dem Rhône-Tal, zum Beispiel in Südfrankreich oder Spanien, reifen die Trauben im mediterranen Klima. Hier nehmen die Winzer den Syrah gern, um dem Grenache in einem Cuvée noch mehr Tiefe und Komplexität zu geben.

Der zweite Stil des Syrah ist der Shiraz-Stil aus Übersee. Hier besitzt der Shiraz eine enorme Kraft, Volumen und Fülle. Fruchtig im Vordergrund, mit hohem Alkoholgehalt und opulenter Säure sind sie viel kräftiger als die europäischen Syrah-Weine.

Der Weg der Rebsorte Syrah in die europäischen Weingärten

Dass die Rebsorte Syrah in Übersee, vor allem in Südafrika und Australien, Shiraz heißt, hängt mit der Geschichte der Rebsorte zusammen. Die Geschichte des Syrah begann mit seinem Weg nach Europa durch die Kreuzrittern. Der Kreuzritter Gaspard de Steinberg brachte die Sorte aus der persischen Stadt Shiraz im 13. Jahrhundert zur Rhône nach Frankreich.

In Shiraz blühte der Handel mit Wein und Reben. Das war viele Jahrhunderte die gängige Annahme. Die Geschichte stimmt aber nicht, wie DNA-Analysen nun beweisen. Der Syrah, der noch heute auf dem Weinhügel von Gaspard wächst, stammte schon immer aus Frankreich.

Von dort aus unternahm die Rebsorte Syrah ihre Weltreise, die sie bis nach Südafrika und Australien führte. Hier bauen die Winzer den Syrah noch immer unter dem Synonym Shiraz an. Bis 1970 aber gab es fast nur Syrah aus dem Rhône-Tal oder Shiraz aus Australien. Das änderte sich, als die Rotweintrinker begannen, auch einmal andere Rebsorten zu probieren. Bis dahin galt der Bordeaux als einzig anerkannter, „wahrer“ Rotwein in der Welt. Natürlich tranken die Einheimischen der Weinregionen und Weinländer auch anderen Rotwein. Aber dieser verblieb zumeist im eigenen Land.

Heute erstrecken sich in vielen Ländern die Weinberge voller Syrah-Rebstöcke. In Italien, Spanien, Südafrika, Argentinien, Chile, Portugal und in den USA reifen die leckeren Trauben. Auch die deutschen Winzer entdeckten die sonnenverliebte Rebsorte. Hierzulande schlagen die Rebstöcke auf circa dreißig Hektar in der Pfalz, in Rheinhessen und Baden ihre Wurzeln in die Erde.

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In unseren Produktbeschreibungen finden Sie viele wertvolle Informationen. Wir beschreiben die Weine, erzählen etwas über das Weingut, die Winzer und die Herstellung, und geben Ihnen Tipps zum begleitenden Essen oder zum Anlass für einen großen Syrah Rosé.

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