Der Silvia Heinrich Mittelburgenland DAC Reserve ist ein sortenreiner Blaufränkisch aus der gleichnamigen Appellation, die Blaufränkisch als einzige zugelassene Rebsorte für die Reserve-Klassifikation vorschreibt. Silvia Heinrich hat den Wein in ihrem Betrieb im Mittelburgenland vinifiziert, jenem Anbaugebiet, das der international auch als Lemberger oder Kékfrankos bekannten Rebsorte ihre charakteristischste Ausprägung gibt. Blaufränkisch liefert dunkelfruchtige Aromen von Brombeere, Kirsche und Heidelbeere, ergänzt durch Gewürzakzente wie Pfeffer und Ledernoten. Ihre natürlich hohe Säure und die kräftige Tanninstruktur machten sie zur idealen Grundlage für den Ausbau im Holzfass, der die Tannine integriert und dem Wein seine samtige Textur verliehen hat. Verschlossen wurde der Wein mit Korken, der eine langsame, kontrollierte Sauerstoffaufnahme unterstützt und dem Wein seine Körperfülle bewahrt, ohne dass er schwer wirkt.
Ein dichter Duft nach dunklen Beeren wie Brombeere, Schwarzkirsche und Heidelbeere eröffnet den Mittelburgenland DAC Reserve, verbunden mit Pfeffer, Ledernoten und einem dezenten Hauch gerösteter Eiche aus dem Holzfassausbau. Im Gaumen entfaltet sich die charakteristische Blaufränkisch-Würze, trocken und komplex, mit einer Mineralität, die die Herkunft aus dem Mittelburgenland erkennbar macht. Präsent, aber gut eingebunden, stützt die Säure den Körper, ohne zu stechen. Fest strukturiert und samtig eingebettet zeigen sich die Tannine. Lang, würzig und von dunkler Frucht getragen bleibt der Abgang. Serviert bei sechzehn bis achtzehn Grad Celsius entfaltet der Wein seine gesamte aromatische Breite.
Blaufränkisch in konzentrierter, samtig-würziger Form zeigt der Mittelburgenland DAC Reserve. Ein Rotwein für alle, die die Appellation Mittelburgenland und ihre Leitrebsorte gezielt entdecken möchten.
Trocken, samtig und würzig. Im Vordergrund stehen dunkle Beerenfrüchte wie Brombeere, Schwarzkirsche und Heidelbeere, ergänzt durch Pfeffer, Ledernoten und eine dezente Eichenstruktur aus dem Holzfassausbau. Die Mineralität des Mittelburgenlands ist spürbar, der Abgang lang und würzig.
Bei sechzehn bis achtzehn Grad Celsius. In diesem Bereich zeigen sich die Blaufränkisch-Aromen vollständig, die Tannine wirken samtig eingebunden und die dunkle Frucht entfaltet ihre gesamte Breite.
Geschmorte Rinderschulter, Wildschweinragout oder ein würziger Hartkäse wie Bergkäse harmonieren mit der Tanninstruktur und der dunklen Frucht des Weins. Auch zu kräftig belegter Pizza lässt sich der Mittelburgenland DAC Reserve unkompliziert kombinieren.
Für die Reserve-Stufe schreibt die Mittelburgenland DAC strengere Herkunftsanforderungen vor als für die Basisqualität, dazu zählt unter anderem eine längere Reifezeit vor der Freigabe. Blaufränkisch ist dabei die einzig zugelassene Rebsorte dieser Appellation.
Ja, der Wein besteht zu hundert Prozent aus Blaufränkisch. Die Mittelburgenland-DAC-Reserve-Klassifikation lässt für diese Stufe ausschließlich diese Rebsorte zu, die im Mittelburgenland ihre dichteste und charaktervollste Ausprägung findet.
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