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Die Weinbauregion Ribera del Duero stieg in den vergangenen Jahrzehnten rasant auf. Zeitgleich brachte sie auf diesem Wege einige der größten Legenden der spanischen Weinwelt hervor. Man denke nur an Alejandro Fernandez, Mariano Garcia oder Peter Sisseck. Mit Jorge Monzón offenbart sich eine neue Generation von Winzern in Ribera del Duero. Wie die großen Vorbilder streben sie nun selbst nach einem Platz in der Riege großer Wein-Legenden. Jorge Monzóns Weingut Dominio del Águila ist zweifelsohne einer der Aufsteiger der letzten Jahre in Ribera del Duero. Hier geschehen die Dinge ohne Eile, aber mit Sorgfalt und Blick auf bewährte Traditionen.

Eindrucksvolles Leben: Jorge Monzóns Weg nach La Aguilera

Jorge Pascual Monzón ist der Name hinter Dominio del Águila. Sein beeindruckender Lebenslauf führt die ganz großen Namen des europäischen Weinbaus auf. Schon lange bevor Monzón gemeinsam mit Isabel Rodero sein eigenes Weingut gründete, verfolgte der junge Winzer eine große Vision. Als Student gelang es ihm, trotz fehlender Sprachkenntnisse einen Platz als Praktikant im berühmten Weingut Domaine de la Romanée Conti zu ergattern. Somit gehörte der erfahrene Kellermeister Bernard Noblet zu den ersten Menschen, die Monzón und den Wein zusammenführten.

und zwei Jahre arbeitete Jorge Monzón für die Domaine de la Romanée Conti, danach für Vega Sicilia und zuletzt neun Jahre als technischer Direktor für Arzuaga Navarro. Hier hauchte er den Weinen mit einem anderen Stil neues Leben ein und brachte sie auf ein ganz neues Niveau.

Erst seit 2013 widmet sich Monzón ausschließlich seinem eigenen Projekt und legte damit einen fulminanten Start hin.

Dominio del Águila: Heimat herausragender Weine

Seine Dominio del Águila baute Monzón nach traditioneller Weise und fokussierte sich dabei kompromisslos auf die Weinberge. In den letzten Jahren erwarb er rund um das Dorf La Aguilera in der Nähe von Aranda de Duero nach und nach insgesamt dreißig Hektar Rebland. Dieses besteht aus kleinen Parzellen, welche unter bis zu 150 Jahre alten Buschreben stehen. Die Weinberge der Domonio del Águila weisen in der Regel ein gemischtes Portfolio auf. Die jüngsten Rebstöcke sind rund sechzig Jahre alt und recken ihre Wurzeln tief in die sandigen und kalkreichen Böden nahe La Aguilera.

Jorge Monzón kultiviert einige wohlbekannte Reben. In seinen Weinbergen stehen Bobal, Albillo, Garnacha und ganz besonders häufig Tempranillo. Jeder Zentimeter des Reblandes erhält biologische Pflege. Der Winzer achtet sorgfältig auf ein gesundes biologisches Gleichgewicht und fördert das naturgegebene Potenzial der Reben.

Traditionelle Arbeit im Keller bringt große Weine hervor

In den Wein selbst gelangt bei der Dominio del Águila ausschließlich Traubenmaterial, welches höchsten Ansprüchen genügt. Stelle Jorge Monzón fest, dass eine Parzelle dies in einem Jahrgnag nicht vermag, verkauft er das Lesegut anonym und verarbeitet es nicht. Monzón vergärt all seine Rotweine mit Stielen und entlockt den Früchten ihren Most zum größten Teil traditionell mit Füßen. Alle Rebsorten gelangen gemeinsam in den Wein, bei Dominio del Águila erfolgt keine getrennte Verarbeitung.

Die malolaktische Gärung und der Ausbau finden ganz langsam in natürlichen, unterirdischen Kellergewölben statt. Hier verwendet der Winzer unterschiedlich alte Barriques aus französischer Eiche. Die Weine sind sowohl frisch als auch kraftvoll. Ihrer Kraft setzen sie stets auch elegante Aspekte entgegen und zeigen sich von einer einzigartig charakterstarken Seite.

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