{"id":3486,"date":"2018-07-27T17:16:22","date_gmt":"2018-07-27T15:16:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/?p=3323"},"modified":"2021-02-10T13:54:45","modified_gmt":"2021-02-10T12:54:45","slug":"cuvees-genuss-kompositionen-abseits-der-reinsortigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/cuvees-genuss-kompositionen-abseits-der-reinsortigkeit\/","title":{"rendered":"Cuv\u00e9es: Genuss-Kompositionen abseits der Reinsortigkeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Vielfalt von Rebsorten ist riesig. Kein Wunder also, dass sich Winzer in aller Welt f\u00fcr ihre Tropfen nicht nur auf eine einzige Rebe alleine konzentrieren m\u00f6chten. Reinsortige <a href=\"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/Wein\/\" class=\"rank-math-link\">Weine<\/a> geh\u00f6ren zwar weiterhin zu den Highlights der Genusswelt, \u00fcbertrumpfen hochwertige Cuv\u00e9es jedoch nicht unbedingt. Eine Cuv\u00e9e n\u00e4mlich vereint besondere Merkmale auf sich und verleiht dem Winzer die M\u00f6glichkeit, Vorz\u00fcge miteinander zu kombinieren.<\/p>\n\n\n\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_81 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-grey ez-toc-container-direction\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhaltsverzeichnis<\/p>\n<label for=\"ez-toc-cssicon-toggle-item-69d285274dd7e\" class=\"ez-toc-cssicon-toggle-label\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/label><input type=\"checkbox\"  id=\"ez-toc-cssicon-toggle-item-69d285274dd7e\"  aria-label=\"Toggle\" \/><nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/cuvees-genuss-kompositionen-abseits-der-reinsortigkeit\/#Vorab_Was_ist_eine_Cuvee\" >Vorab: Was ist eine Cuv\u00e9e?<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/cuvees-genuss-kompositionen-abseits-der-reinsortigkeit\/#Wie_Cuvees_entstehen\" >Wie Cuv\u00e9es entstehen<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/cuvees-genuss-kompositionen-abseits-der-reinsortigkeit\/#Der_Gedanke_hinter_einer_Cuvee\" >Der Gedanke hinter einer Cuv\u00e9e<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/cuvees-genuss-kompositionen-abseits-der-reinsortigkeit\/#Mischungsverhaeltnisse_sind_nicht_rein_willkuerlich\" >Mischungsverh\u00e4ltnisse sind nicht rein willk\u00fcrlich<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Vorab_Was_ist_eine_Cuvee\"><\/span>Vorab: Was ist eine Cuv\u00e9e?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Begriff \u201eCuv\u00e9e\u201c ist in der Weinwelt weit verbreitet. Das liegt nicht nur daran, dass die Franzosen ihre ganz eigene Definition haben, sondern auch an einer anderen Tatsache: So sind viele gro\u00dfe Weine aus namhaften Anbauregionen keine reinsortigen Tropfen, sondern entstehen bewusst aus der Verm\u00e4hlung mehrerer Rebsorten. Die h\u00e4ufige Annahme, Trauben verschiedener Sorten w\u00fcrden bei einer Cuv\u00e9e gemeinsam miteinander verschnitten, ist jedoch falsch. Hierbei n\u00e4mlich handelt es sich um einen sogenannten \u201egemischten Satz\u201c, der anderen Grunds\u00e4tzen folgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Cuv\u00e9e also ist ein Wein, der erst dann fertiggestellt werden kann, wenn mehrere Grundweine nach der Vinifikation und Reifung kombiniert werden. F\u00fcr den Kellermeister ist das nicht nur mit gro\u00dfem Aufwand verbunden, sondern auch mit dem Sammeln umfangreichen Wissens. Eine ausgewogene Cuv\u00e9e n\u00e4mlich entsteht nur dann, wenn jede einzelne Komponente im richtigen Verh\u00e4ltnis mit den passenden Partnern vereint wird.<br>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wie_Cuvees_entstehen\"><\/span>Wie Cuv\u00e9es entstehen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Cuvees_Bild-1.jpg\" alt=\"\" width=\"771\" height=\"540\" title=\"\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Cuv\u00e9e entsteht im Keller eines Weinguts. Nach der Lese eines Jahrgangs tragen Winzer und Kellermeister zun\u00e4chst Sorge f\u00fcr die Verarbeitung verschiedener Rebsorten zu Wein. Erst dann, wenn jeder einzelne Wein fertiggestellt wurde und reifen durfte, nimmt der Kellermeister Proben. Hierdurch ist es ihm m\u00f6glich, den aktuellen Zustand eines jeden Tropfens zu bestimmen und somit auch den perfekten Zeitpunkt f\u00fcr die Verm\u00e4hlung abzupassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind die wichtigsten Merkmale eines jeden Weines in der gew\u00fcnschten Weise ausgebildet, beginnt der kreative Prozess. Nun n\u00e4mlich nimmt der Kellermeister mit Hilfe einer Pipette kleine Mengen der Grundweine und vermischt diese in unterschiedlichen Verh\u00e4ltnissen miteinander. Es folgt eine Phase, in der zahlreiche Kombinationen getestet und verkostet werden m\u00fcssen, bis das optimale Verh\u00e4ltnis der Grundweine zueinander gefunden ist. Oftmals kommen bei dieser sogenannten \u201eAssemblage\u201c mehrere Experten zusammen, die sich \u00fcber die verschiedenen Ergebnisse austauschen und ihre subjektiven Ansichten einflie\u00dfen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald das optimale Cuv\u00e9e-Verh\u00e4ltnis gefunden ist, werden die Grundweine in ebendiesem miteinander vermischt. Nun entscheidet sich der Winzer entweder f\u00fcr die direkte Abf\u00fcllung des Weins oder auch f\u00fcr die weitere Reifung in Holzf\u00e4ssern. Es kann f\u00fcr eine Cuv\u00e9e von gro\u00dfem Vorteil sein, wenn sie nach der Assemblage noch eine Weile reifen darf \u2013 denn dann ergeben sich aus der Kombination der einzelnen Rebsorten v\u00f6llig neue aromatische Eindr\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Der_Gedanke_hinter_einer_Cuvee\"><\/span>Der Gedanke hinter einer Cuv\u00e9e<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Winzer wissen: Jede Rebsorte, die heute f\u00fcr die Herstellung von Weinen zugelassen ist, hat ihre ganz eigenen Vorz\u00fcge. Wo sich klare Highlights abzeichnen, gibt es jedoch durchaus auch manchmal Schw\u00e4chen. So kann eine bestimmte Rebsorte beispielsweise lebhafte S\u00e4ure liefern, w\u00e4hrend es ihr an Vollmundigkeit und F\u00fclle mangelt. W\u00fcrde aus dieser Rebsorte ein reinsortiger Wein produziert, so k\u00f6nnte es passieren, dass diesem die gew\u00fcnschte Masse fehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau das soll eine Cuv\u00e9e verhindern. Die Profile verschiedener Rebsorten mit ihren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen helfen dabei, optimale Partner zu finden, die sich gegenseitig erg\u00e4nzen und unterst\u00fctzen. Einer farbschwachen Sorte beispielsweise kann eine Rebe mit intensiveren Pigmenten zur Seite gestellt werden, einer k\u00f6rperarmen eine k\u00f6rperreiche und einer lebhaft sauren eine Sorte mit tiefgr\u00fcndigem und weichem Tannin. Das Ziel der Assemblage ist es, die perfekte Balance aus<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Aromen<\/li><li>Fruchtigkeit<\/li><li>S\u00e4ure<\/li><li>Tanninen<\/li><li>Mundgef\u00fchl<\/li><li>K\u00f6rper<\/li><li>und Alkoholgehalt<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>zu finden. Sp\u00e4testens an dieser Stelle ist klar: Eine Cuv\u00e9e kann \u2013 sofern von erfahrener Hand kreiert \u2013 reinsortigen Wein \u00fcberfl\u00fcgeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher wundert es wenig, dass einige der wohl gr\u00f6\u00dften internationalen Weine als Cuv\u00e9e in die Regale gelangen. Ein ber\u00fchmter Vertreter der Cuv\u00e9e-Tradition ist der Ch\u00e2teauneuf-du-Pape. Er setzt sich aus bis zu dreizehn Rebsorten zusammen.  Grenache, Mourv\u00e8dre und Syrah nehmen den Hauptanteil ein. Daneben reihen sich die Rebsorten Cinsaut, Picpoul, Terret noir, Muscardin, Counoise, Vaccar\u00e8se, Picardan, Clairette, Roussanne und Bourboulenc ein.<br>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Mischungsverhaeltnisse_sind_nicht_rein_willkuerlich\"><\/span>Mischungsverh\u00e4ltnisse sind nicht rein willk\u00fcrlich<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Cuvees_Bild-2.jpg\" alt=\"\" width=\"775\" height=\"543\" title=\"\"><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick mag es scheinen, als h\u00e4tten Winzer bei der Komposition einer Cuv\u00e9e vollkommen freie Hand. Das jedoch ist nicht korrekt, denn weinrechtliche Vorgaben m\u00fcssen auch in diesem Bereich ber\u00fccksichtigt werden. Sie haben sich in manchen Regionen \u00fcber Jahre hinweg zum Vorteil der Endprodukte ver\u00e4ndert, erm\u00f6glichen jedoch nach wie vor eine Linie, die f\u00fcr gleichbleibende Charakteristiken und Qualit\u00e4t sorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>So muss ein <a class=\"rank-math-link\" href=\"https:\/\/www.silkes-weinkeller.de\/weinblatt-magazin\/chianti-toskanische-genussmomente-mit-tradition\/\">Chianti<\/a> beispielsweise zu mindestens achtzig Prozent aus Sangiovese bestehen, ein Ch\u00e2teauneuf-du-Pape zu mindestens siebzig Prozent aus Grenache und ein nicht-reinsortiger Rioja zu mehr als f\u00fcnfzig Prozent aus Tempranillo. Wie streng diese Vorgaben eingehalten werden m\u00fcssen und ob sie offizieller oder inoffizieller Natur sind, obliegt der jeweiligen Regulationsbeh\u00f6rde. Sie bestimmt auch dar\u00fcber, welche Rebsorten an sich f\u00fcr einen individuellen Wein zugelassen sind. Auch hier ist es dem Winzer also nicht m\u00f6glich, g\u00e4nzlich eigene Wege zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland sind Cuv\u00e9es eine Erscheinung, die erst in j\u00fcngerer Zeit damit begonnen hat, sich zu etablieren. Der Verschnitt mehrerer Rebsorten miteinander ist zwar nicht neu, oft jedoch wurde in der Bundesrepublik viel Wert auf Reinsortigkeit gelegt. Hier gilt: Liegt der Anteil zus\u00e4tzlicher Rebsorten in einem Wein bei h\u00f6chstens 15 Prozent, m\u00fcssen diese auf dem Etikett nicht aufgef\u00fchrt werden. Deutsche Winzer, die sich der Cuv\u00e9e-Tradition jedoch auch \u00f6ffentlichkeitswirksam widmen wollen, entwickeln zunehmend Mut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vielfalt von Rebsorten ist riesig. Kein Wunder also, dass sich Winzer in aller Welt f\u00fcr ihre Tropfen nicht nur auf eine einzige Rebe alleine konzentrieren m\u00f6chten. 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