Winzerview: 14 Fragen an das Weingut Klein

Winzerview Weingut Manz

Winzerview Weingut Manz

Mit seiner Schwester Bärbel hat Peter Klein in der 15. Generation die Inhaberschaft des Familien-Weinguts übernommen. Er ist Diplomingenieur der Önologie und war bereit, die 14 Fragen in unserem Winzerview zu beantworten.

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Wie weit reichen Ihre Erinnerungen an das Leben auf dem Weingut zurück?
Es gibt vielfältige Erinnerungen, da wir sozusagen in den Reben und dem Weingut aufgewachsen sind und schon als Kinder mitten im Geschehen dabei waren. Natürlich sind die Traktorfahrten in den Weinbergen am stärksten hängengeblieben.

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Was macht Ihnen an Ihrem Job besonders viel Freude?
Die Vielfältigkeit der Aufgaben – morgens noch in den Gummistiefeln und abends bei der Menübegleitung eines Sternelokals.

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Wie sieht ein typischer Tag auf Ihrem Weingut aus?
Wir starten mit dem Briefing der Mitarbeiter, die uns bei den Weinbergsarbeiten und im Weinkeller unterstützen. Danach geht es an die unliebsamen administrativen Aufgaben, die denke ich jeder Winzer gerne von sich schiebt. Durch die jahreszeitlich bedingten Unterschiede der Aufgaben gibt es keinen typischen Tag auf dem Weingut. Wir passen uns einfach dem Lauf der Natur und den Wünschen unserer Kunden an.

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Was ist das Besondere an Ihrer Region?
Hier in der Pfalz gibt es sie tatsächlich noch – die vier Jahreszeiten. Blühende Weinberge im Frühling, laue Sommernächte, bunt gefärbtes Laub im Herbst und Schnee im Winter. Jede Jahreszeit hat ihren besonderen Reiz und macht die Pfalz zu einem aktuell sehr gefragten Reiseziel. Eine erstklassige Gastronomie von Weinstube bis Gourmetrestaurant und klasse Weingüter tun dabei ihr Übriges.

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Was ist das Besondere an Ihrem Weingut?
Die Kleins leben den Wein und das – so sagt man – spürt und schmeckt man.

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Was weiß fast niemand über Ihr Weingut und worauf sind Sie besonders stolz?
Es ist unsere Tradition, die im Jahr 1659 von Wolff Klein mit dem ersten Weinbergskauf begründet wurde. Heute leitet schon die 15. Generation Klein die Geschicke unseres dynamisch-modernen Weinguts.

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Wie viele verschiedene Weine produzieren Sie im Jahr?
Circa 35 verschiedene Weine.

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Gibt es bei Ihnen zuhause nur Weine vom eigenen Weingut oder probieren Sie auch gerne einmal etwas Anderes?
Wir produzieren nicht nur Wein, wir trinken ihn auch sehr gerne. Ca. 90% unseres Konsums stellen feine Tröpfchen von geschätzten Kollegen dar.

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Auf welchen Wein sind Sie besonders stolz und warum?
Die Homogenität unserer Kollektion macht uns stolz – die positiven Rückmeldungen der Klein-Wein-Liebhaber spornt uns dann natürlich zusätzlich an.

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Und wie genießen Sie Wein am liebsten?
In netter Gesellschaft.

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Wie viele Flaschen füllen Sie im Jahr ab?
Circa 160.000 Flaschen

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Seit wann arbeiten Sie mit Silkes Weinkeller zusammen und wie kam es dazu?
John-Philipp Kautsch und ich studierten zusammen in Geisenheim und hatten schon bei seinem früheren Arbeitgeber eine Partnerschaft. Schlussendlich – denke ich aber – hat auch einfach die Weinqualität überzeugt.

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Was ist für Sie das Besondere an der Zusammenarbeit mit Silkes Weinkeller?
Das junge Team und die Dynamik empfinde ich als sehr angenehm. Hier wird nicht einfach gemacht, sondern hinterfragt und geplant – und dann werden die richtigen Entscheidungen getroffen.

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Sie waren bei Silkes Weinmesse dabei. Wie hat es Ihnen gefallen?
Eine tolle Möglichkeit für die Kunden von Silkes Weinkeller, im Austausch mit den Winzern deren Weine zu verkosten. Wie immer perfekt organisiert – vielen Dank!

 
 

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