Azubi als Kaufmann im Groß- und Außenhandel: Interview mit Van


 
Wer bist du und wie bist Du zu Silkes Weinkeller gekommen?

Ich heiße Van, ich bin Auszubildender als Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei Silkes Weinkeller im zweiten Lehrjahr.

Zu Silkes Weinkeller bin ich über das „Azubi-Speed-Dating“ der IHK gekommen. Dort stellen sich Firmen und Ausbildungssuchende gegenseitig vor. Im Gespräch mit den Mitarbeitern aus dem Weinkeller konnte ich den ersten Kontakt herstellen, der letztendlich zu meinem Ausbildungsvertrag führte.

 

In welchem Bereich bist du bei Silkes Weinkeller tätig?

Im Moment gucke ich mir jede Abteilung monatsweise an. So war ich beispielsweise schon im Service, der IT-Abteilung, in der Buchhaltung, im Marketing und im Einkauf tätig. Durch diesen Wechsel lerne ich die Prozesse und Abläufe der Firma sehr gut kennen. Am Ende meiner Ausbildung werde ich im Einkauf oder auch im Marketing-Team sitzen.

 

Was sind deine Hauptaufgaben bei Silkes Weinkeller?

Das variiert von Abteilung zu Abteilung. Im Service war ich zum Beispiel einmal für Emailbestellungen zuständig. Im Einkauf kümmere ich mich beispielsweise um die Aktualisierung der Bestände – und vor kurzem habe ich unsere Facebook-Posts übertragen bekommen.

 

Was ist Dein Lieblingswein und warum?

Zu Beginn, so mit 18, 19 Jahren habe ich mit lieblichen Dornfelder meine ersten Weinerfahrungen gesammelt. Zu der Zeit hat mir dieser sehr gut geschmeckt. Durch Silkes Weinkeller und die Verkostungen zu Schulungszwecken habe ich mich immer mehr an trockene Weine herangetastet. Dabei genieße ich saisonal Weißwein im Sommer und Rotwein eher im Winter.

Mein derzeitiger Lieblingswein ist der „La Rioja Alta la Fundación Reserva 2013“, den wir auch im Sortiment haben. Diesen konnte ich bei einer unserer Hausmessen das erste Mal verkosten. Er hat mir direkt geschmeckt. Seitdem bin ich irgendwie beim La Rioja Alta geblieben.

 

Was macht Dir in Deinem Job am meisten Spaß?

Ich finde es gut, dass mir früh eigenverantwortliche Projekte anvertraut werden, wie zum  Beispiel die Facebook-Posts. Das zeigt mir eine gewisse Anerkennung meiner bisherigen Arbeitsweise und ich kann meinen hohen Anspruch unter Beweis stellen.

Außerdem gefällt mir, dass wir viele Team-Events veranstalten. Dadurch haben wir die Möglichkeit, uns untereinander besser kennenzulernen und mit jedem aus dem Unternehmen ins Gespräch zu kommen.

 

Welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt?

Meine Eltern dachten früher – ganz klischeehaft – dass ich Mal Arzt werde. Sie haben mich in der Schule gezielt unterstützt – in der Hoffnung, dass ich Medizin studiere. Ich denke aber, sie haben schnell gemerkt, dass das vermutlich nichts für mich ist.

 

 
Ein gutes Glas Wein braucht zur Begleitung…

… einen ruhigen und entspannten Moment. Wein verbinde ich mit Genuss, deshalb trinke ich Wein auch nur in einem Moment des Genießens, Ausspannens und sich Wohl-Fühlens. Gerne auch im Freundeskreis, der ebenfalls Spaß am Weingenuss hat.

 

Was macht für Dich einen Wein zu einem guten Wein?

Wenn er auch meinen Mitmenschen schmeckt.

 

Verschenkst du gerne auch Wein?

Ich bringe gerne Weinliebhabern aus meinem Freundes- / Familienkreis eine Flasche Wein mit, die wir dann zusammen entdecken. Weingeschenke mache ich auch gerne, da kommt es aber individuell auf den zu Beschenkenden an. An Wein-Neulinge verschenke ich gerne mal den unkomplizierten Borsao Selección Tinto 2017.

 

Hast Du eine lustige Anekdote aus Deinem Berufsalltag?

Ich kann euch eine Anekdote von einer unserer Hausmessen erzählen. Auf unserer Hausmesse haben wir jedes Jahr mehrere Tische mit verschiedenen Weinen aufgestellt, die wir und die Winzer betreuen. Letztes Jahr kamen drei ältere Damen an meinen Weinstand.

Die drei Damen und ich waren uns von Anfang an sympathisch, wir haben viel über die Weine auf meinem Tisch unterhalten, Weine zusammen verkostet und probiert. Später an diesem Abend kamen die Damen wieder an meinen Tisch und empfahlen mir noch weitere Weine, die ich unbedingt probieren sollte. Das fand ich sehr witzig. Sie hatten sichtlich Spaß an dem Abend.
 
 

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