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    Von der individuellen Empfehlung bis zur Lieferung

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  • Beschreibung
    „Ein großartiger Jahrgang“, schwärmt Weinkritiker Robert Parker und zeichnet den Viña Tondonia Blanco Reserva mit stolzen 94 Punkte aus. Sechs Jahre im Barrique und weitere rund sieben Jahre auf der Flasche gereift macht die Cuvée aus Viura und einem kleinen Teil Malvasia immer noch einen jugendlichen Eindruck, bietet dem vinophilen Genießer einzigartige Düfte und Raffinesse.
  • Besonderheiten

    Viña Tondonia, gegründet 1877, ist die älteste Kellerei im berühmten Bahnhofsviertel von Haro, dort wo der Riojawein, wie wir ihn heute kennen, seinen Ursprung nahm. Dies ist einer «Entwicklungshilfe» französischer Winzer zu verdanken, denn als Reblaus und Mehltau etwa im Bordeax katastrophale Schäden angerichtet hatten, suchten die vinophilen Franzosen nach neuen Anbaugebieten und wurden auf der anderen Seite der Pyrenäen fündig.

    Das bis dahin verschlafene Örtchen Haro wurde durch den Anschluss an das Eisenbahnnetz 1863 in eine neue Zeit katapultiert. 1891 erstrahlte Haro als erste spanische Stadt unter dem Licht elektrischer Glühbirnen und die Banco de España ließ sich hier zwischen den neu angelegten Weinfeldern früher nieder, als in den meisten Provinzhaupstädten des Landes. Millionen und Abermillionen von Hektolitern rollten in den folgenden Jahren von den französischen Weinlagern im Bahnhofsviertel von Haro über die Gleise in Frankreichs Weinkeller.

    Nebenbei machten die französischen Weinbauern ihre spanischen Kollegen mit neuen Arbeitsmethoden vertraut. Der aus der Tempranillo-Traube gewonnene Wein wurde in kleinen Eichenfässern (Barriques) gelagert, so dass er seinen charakteristischen Geschmack nach Tannin und Vanille, manchmal auch nach Zimt oder Brombeere entwickelte. So dauerte es nicht lange, bis die ersten spanischen Kellereien eigenständig wurden und den Weinstil prägten, der heute als traditioneller Rioja in aller Welt geschätzt wird. Noch heute wird der Reisende, wenn er in Haro das Bahnhofsgebäude verlässt, von den bekannten Schriftzügen, zum Teil mit dem Pinsel auf die Kalkwände der Bodegas gemalt, empfangen: Viña Tondonia, Rioja Alta, Bodegas Bilbainas, CVNE, Muga.

    Viña Tondonia hat allen Moden widerstanden und kann heute als Familenunternehmen par excellence bezeichnet werden, denn seit der Gründung des Weinguts auf den Installationen des französischen Lageristen, Weinbereiters und Weinhändlers Armand Heff im Jahre 1877 blieb das Unternehmen R. López de Heredia Viña Tondonia stets in Familienhand (heute unter der Leitung von Maria José López de Heredia) und die Weinbereitung geschieht seit nunmehr 140 Jahren nach altbewährter Manier. Im Betrieb gibt es bis heute keine Edelstahltanks (aber eine eigene Küferei), der Wein wird nach alter Tradition mit Eiweiß geklärt, und mit Ausnahme des hypermodernen Verkaufsraumes kommt man sich bei Viña Tondonia vor wie in einem Museum - ganz getreu dem Familienmotto: „Unsere Technologie ist die Geduld.“

  • Verkostungsnotiz

    Der Viña Tondonia Blanco Reserva zeigt sich goldgelb bis bernsteinfarben. In der Nase eine Vielfalt von Eindrücken, die entdeckt werden möchten. Aprikosen, Zedernholz, Rosmarin, frisches Harz und vielerlei mehr finden sich zu einem wunderbaren Ganzen. Am Gaumen kräftig, würzig, frisch klingt der Wein lange nach.

  • Fachpresse Parker

    Parker-Bewertung Jahrgang 2004:

    2004 López de Heredia • Viña Tondonia Blanco Reserva
    226, The Wine Advocate, 31st Aug 2016
    Rating: 94
    Release Price: $49
    Drink Date: 2016 - 2028

    The 2004 Viña Tondonia Blanco Reserva will be released sometime in 2017, and the difference with the Gravonia is 10% of very old Malvasía Riojana that provides a unique perfume and sophistication. It feels very young and primary, impossible to guess its age. The Viura is similar to the one from Gravonia, old and on clay and limestone soils; the white grapes always on whiter, stonier soils. Fermentation was carried out in their 140-year-old oak vats with natural yeasts (a constant here), where it goes through malolactic fermentation. The nose seems less developed than in the 2007 Gravonia, younger and livelier. Even after six years in oak, the wine is not oaky, but the aromas are subtle and even a little shy. The palate is austere and it feels a little stiff, with lively acidity and pungent flavors. This feels like a superb year for this bottling, it's clear that it's a great vintage. 35,000 bottles produced.

    There are no Gran Reserva wines until the 2001 vintage. The white was last produced in 1996 and the reds Bosconia and Tondonia from 1995. So we'll have to wait a few years, most likely until 2021. There is a 2008 Rosé, a wine that hadn't been produced since 2000; I previewed it and it has lively acidity that I loved, but María José López de Heredia wants the wine to integrate a bit more. The wines are superb, but unfortunately they are becoming scarce, and I think the situation will get even worse in the future...
    I visited the Viña Tondonia vineyards and tasted in a small building they have there, and I also tasted all of the ancient oak vats with María José. These vats contained both young and old wines, red and white. You almost never get to taste unbottled wines here. It was my first, but hopefully not my last time...

  • Fachpresse

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2004:

    18/20 Punkte Jancis Robinson: Pale gold. Complex with oxidative aromas that are cedary and almost resinous. Chewy, wild and bone dry but somehow has the flavour of sour apricots and rosemary and all sorts of seemingly conflicting characteristics that make a wonderful whole. A firm grip that is somehow tannic but not astringent. Very long and fresh. Released this year. Perfect in this style. Will probably go on for ever.

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