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    Vorteile durch Direktbezug

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    Von der individuellen Empfehlung bis zur Lieferung

    Guter Service ist uns eine Herzensangelegenheit. Mit Freude, Erfahrung und Enthusiasmus beraten wir unsere Kunden ganz persönlich und erfüllen auch besondere Wünsche. Bei uns sind Sie von der Bestellung bis zur Lieferung in besten Händen.

  • Beschreibung
    Grandiose 95 von 100 Punkte vergibt Robert Parker wine advocate für den 2016er Moncerbal und James Suckling hatte der Fassprobe sogar 96-97 Punkte verliehen. Der Perfektionist Álvaro Palacios, 2015 vom internationalen Weinmagazin Decanter mit dem Titel "Decanter Man of the Year 2015" ausgezeichnet und einer der wichtigsten Winzer Spaniens, holt aus der autochthonen Rebsorte Mencía im Nordwesten Spaniens das Beste raus. Moncerbal ist dabei eine kleine Einzellage mit nur 1,74 ha,die es in sich hat. Aus den hier gelesenen Mencia-Trauben von 60-90 Jahre alten Rebstöcken sowie kleinen Anteilen weißer und anderer roter Sorten, 16 Monate in Barriques aus französischer Eiche gereift, zaubert Álvaro Palacios einen Wein der Kraft und Eleganz perfekt vereint.


  • Besonderheiten

    Das zentrale Bierzo ist ein verführerisch geschlängeltes Flusstal mit abgetragenen und verschlissenen Anhöhen. Farn und Geissblatt, der blaue Lavendel, das intensive Gelb des Flügelginsters und der Anbau des Ribera sind charakteristisch für diese Region. Die Pflanzenvielfalt wächst auf den jungen Böden des Tertiärzeitalters, die aus einer Zusammensetzung mit Quarz gefleckter Lehm-Kalkböden bestehen. Weiter oben finden wir eine Bergkette vor, die die Landschaft umgibt, und die sich durch ihre viel ältere Geologie vom Tal unterscheidet. Auf ihren Anhöhen sind Enzian, Zistrosenfelder, Heidekraut und Oregano vorzufinden. Fernab jeglicher sonniger Spanien-Klischees ist das steilhügelige Bierzo nördlich geprägt. Das Klima ist stark atlantisch beeinflusst, daher kühler als etwa die Rioja. Große Regenmengen im Winter sorgen für ausreichende Feuchtigkeit, mediterran heiße Sommer lassen die Trauben zuverlässig ausreifen. In dieser malerischen Landschaft liegt Descendientes de José Palacios. Ihre bis zu 100 Jahre Weinberge liegen an Kreidefelsenabhängen in der Gemeinde Corullón, im Osten des Bierzo. Die 30 Hektar bestehen aus einer Vielzahl winziger Parzellen, die mit alten Reben bepflanzt sind. Die hier vorherrschenden Kreideböden sind abschüssig und felsig. Der Weinanbau vereint das Organische und das Geistige in einer permanenten Suche nach Definition und Reinheit. Dies ist ein Prozess in dem sich verschiedene Protagonisten harmonisch vereinen: der Boden, die Pflanze, die Landwirtschaft, und das umliegende Ökosystem. Der mineralienhaltige Boden und ein Klima mit kontinentalen und altantischen Einflüssen, drücken sich durch die Frische, den Wohlgeruch, die Kräftigkeit und die Reinheit der Weine aus und spiegeln die tiefgründige und alte Weintradition der Corullónanhöhe wider.

    Bewirtschaftet wird das Weingut vom jungen, aus der Rioja stammenden und in Frankreich ausgebildeten Winzer Ricardo Pérez Palacios, der 1999 das Bierzo für sich entdeckte und beschloss, sich hier niederzulassen. Er begeisterte auch seinen Onkel Alvaro Palacios, einen der Väter des neuen spanischen Weinbaus, der Parallelen zu seinem eigenen "Erweckungserlebnis" zehn Jahre zuvor im Priorat erkannte. Gemeinsam bauten die beiden eine Kellerei auf und nannten sie zu Ehren von José, des verstorbenen Vaters von Alvaro, Descendientes de J. Palacios. Alvaro wirkt als Mentor, die Führung des Weinguts liegt bei Ricardo. Die beiden setzten mit ihrem Qualitätsfanatismus in den vergangenen Jahren wichtige Impulse für die nur 6.000 Hektar kleine Region. „Als wir herkamen, war Bierzo selbst in Spanien kaum bekannt. Jetzt langsam macht sich ein Aufschwung bemerkbar“, so Ricardo.

    Tiefe, Aroma, Eleganz, Mineralität, Harmonie, Länge und dem nahezu burgunderartigen Charakter verdanken die Weine der „Nachkommen von J. Palacios“ einerseits den Eisen- und Mineralienhaltigen Kreideböden, andererseits der Mencía-Rebe. Sie kam vor gut 600 Jahren mit jenen Mönchen aus Frankreich, die entlang des Jakobsweges Klöster im Bierzo gründeten und die Weinbaukultur mitbrachten. Und Ricardo Pérez schwört auf die Mencía-Rebe: „Wozu soll ich Cabernet pflanzen, wenn ich diese perfekt angepasste Rebe hier habe, die mir alles gibt, was im Boden und in der Region steckt?“

  • Verkostungsnotiz

    Übersetzung Robert Parker wine advovate Bewertung:

    Der 2016er Moncerbal ist ein bisschen reifer als der Las Lamas aus demselben Jahrgang. Die Frucht war dunkler und es gab einen Hauch von Erde im Gaumen, was dem Wein eine subtile Rustikalität verlieh, da sie nicht die Klarheit und Präzision hat. Am Gaumen zeigen sich feinziselierte Tannine und ein trockener Abgang. Das ist großartig, leidet aber im Vergleich zu einigen anderen Weinen des Jahrgangs 2016. 3.523 Flaschen und einige größere Formate wurden produziert. Es wird kein 2017er Moncerbal geben, da Hagel die Ernte zerstört hat und wir warten müssen, bis der 2018er irgendwann Ende 2020 freigegeben wird. Der 2018er Moncerbal hat das Potenzial, der beste Moncerbal aller Zeiten zu sein.

  • Fachpresse Parker

    Robert Parker Wine Advocate-Bewertung Jahrgang 2016:

    2016 Descendientes de José Palacios • Moncerbal
    Issue 241 End of February 2019, The Wine Advocate, 28th Feb 2019
    Rating: 95
    Release Price: $110
    Drink Date: 2019 - 2024

    The 2016 Moncerbal is a tad riper than Las Lamas from that same vintage. The fruit was darker and there was a touch of earth in the palate that lent it a subtle rusticity, as it doesn't have the clarity and precision. The palate revealed some dusty tannins and a dry finish. This is great but simply suffers in comparison with some of the other wines from the 2016 vintage. 3,523 bottles and some larger formats produced. There will be no 2017 of Moncerbal, as hail destroyed the crop, and we'll have to wait until the 2018 is released sometime in late 2020. The 2018 Moncerbal has the potential to be the finest Moncerbal ever.

    According to Ricardo Pérez Palacios, 2016 was a classical vintage in Bierzo, a little in the style of 2007—warm winter, mild spring and warm and dry summer. I saw 2016 as a very elegant year, with transparent wines, more ethereal than earthy, with beautiful perfume and elegantly textured.

    2017 was radically different: they had their earliest harvest ever (they started the 21st of August), and it was a warm and dry year but the wines are very different, from 2003 and 2005, as they are very balanced and elegant, very immediate. Only Pétalos del Bierzo was bottled, but I tasted all the others, which should be bottled around February 2019, earlier than normal, as Ricardo says the wines are ready earlier.

    I also sampled the 2018s, and it might very well be their finest vintage ever, with Moncerbal coming back really strong.

  • Fachpresse

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2016:
    96-97/100 Punkte James Suckling: A dark and mysterious wine with an iron-firm core and a stunning balance of bright wild berries and elegant tannins. Very long, super mineral finish that promises long aging potential. Barrel sample.

    Übersetzung: Ein dunkler und mysteriöser Wein mit einem klar definierten Kern und einer atemberaubenden Balance aus hellen Waldbeeren und eleganten Tanninen. Sehr langer, super mineralischer Abgang, der ein langes Reifepotential verspricht. Fassprobe.

    95/100 Punkte Antonio Galloni: Saturated ruby color. Deeply pitched cherry and dark berry aromas are complemented by suggestions of exotic spices, smoky minerals and lavender, along with a candied licorice note that emerges with air. Silky and alluringly sweet, offering concentrated black raspberry, boysenberry and floral pastille flavors that are sharpened by a strong jolt of juicy acidity. Finishes sweet, mineral and extremely long, showing superb delineation and smooth, even tannins that add framework to the wine's intense dark fruit.

    91/100 Punkte Decanter: Moncerbal, with its more rocky soils, makes elegant, aromatic wines. This year it's all about cranberries with superfine green tea tannins. A vivid line of acidity lifts to a textured finish. Too young to assess fairly at this stage.

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2015:

    98/100 Punkte James Suckling
    95/100 Punkte Decanter
    94/100 Punkte Guía Peñin
    94/100 Punkte Guía Proensa

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2014:

    99/100 Punkte Guía Proensa
    95/100 Punkte James Suckling

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2013:

    98/100 Punkte Guía Proensa
    18/20 Punkte Vinum
    17/20 Punkte Jancis Robinson

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