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  • Beschreibung
    Grappaliebhaber dürfen sich von dieser faszinierenden, unterirdischen Welt verzaubern lassen, wo die Berta-Reserven seit Jahren ruhen und nur darauf warten, dass Zeit und die Weisheit der Kellermeister über den richtigen Zeitpunkt der Abfüllung entscheiden. Vier Generationen für die Grappe, vier Generationen um die moderne Distellerie der Berta di Roccanivo in Casalotto di Mombaruzzo entstehen zu lassen, vier Generationen und eine Geschichte, die am 11 Juli 1866 mit der Geburt von Francesco Berta begann. Heute sind die Grappe Berta kein Geheimtipp mehr und jeder dieser Schätze verdient einen Ehrenplatz in der eigenen Hausbar.

     

  • Besonderheiten

    Es ist im Jahr 1947, als Paolo Berta die erste Distillerie in Nizza Monferrato gründet. Seitdem sind 70 sehr erfolgreiche Jahre vergangen.

    Rebsorte: Barbera und Nebbiolo
    Herkunft d. Trester: Sorgfältige Selektion aus den typischen Herkunfts-Gebieten
    Destillationssystem: Diskontinuierlich
    Anlage: Dampfkessel aus Kupfer
    Verwendete Fässer: Hölzer verschiedener Essenzen
    Holzröstung: Verschiedene
    Fasslagerung: ca. 20 Jahre

    Die Kunst der Destillation gestattet es, das Beste zu extrahieren und zu konzentrieren, was sich im Trester befindet. Die Qualität eines guten Grappas hängt absolut vom frischen und gesunden Trester ab. Nach dem Ende der Gärung kommt der vergorene Trester mit größter Sorgfalt direkt in die Brennkolben. Sobald diese angefüllt sind, lässt der Destilliermeister heißen Wasserdampf durch den Trester strömen, der auf seinem Weg aus dem Trester den Alkohol extrahiert. Der so gewonnene Alkoholdampf wird in die sogenannte Kolonne geschickt, die den weniger konzentrierten Alkoholwasserdampf abtrennt und die Erhöhung der Gradzahl ermöglicht. Der konzentrierte Alkoholdampf erreicht die Spitze eines Kühlers, um dann nach dem Kondensieren langsam tröpfchenweise aufgefangen wird. Hingabe und die Geduld sind bei diesem Handwerk gefragt, um z.B. auch Vor- und Nachlauf abzutrennen. Das erzeugte Destillat in Fässern aus verschiedenen Holzarten zur langsamen Reifung abgefüllt. Die Lagerdauer in Holzfässern ist dann der Schlüssel, um eine grundlegende Unterscheidung zwischen verfeinertem und gelagertem Grappa vorzunehmen.Die Verfeinerung kann sich über einen Zeitraum von drei bis maximal zwölf Monaten erstrecken. Alles was länger als ein Jahr im Holz bleibt, kann als ausgebaut definiert werden. Im Jahr 2005 wurde der erste Reifekeller mit mehr als 1.800 m² fertig gestellt.

  • Verkostungsnotiz

    Farbe: Bernsteinfarben
    Duft: komplex, vielschichtig mit herrlichem Aromenspiel von reifem Kernobst, Orangenzeste, etwas Tabak und Vanille
    Geschmack: Reichhaltig und faszinierend, dazu rund und nahezu ohne Schärfe mit viel Ausdruck und Persönlichkeit

  • Fachpresse Parker

     

  • Fachpresse

    Fachpressebewertungen frühere Jahrgänge:

    Meiningers Weinwelt Ausgabe 06/12- 1992er: Champions-League der Grappe: Die Hommage an den Firmengründer ist ein echtes Grappa-Monument. Die Trester stammen von Spitzenwinzern aus La Morra, Monforte und Nizza Monferrato, der Ausbau des Grappas erfolgte über fast zwei Jahrzehnte in neuem, französischem Barrique: Getrocknete Aprikose und ein Hauch vollreifer, roter Pfirsich, dunkle Würze, etwas Süßholz, deutlich röstig, Karo-Kaffee und Espresso-Bohnen, vielschichtig, komplex und lang, schmeckt aus dem Cognac-Schwenker noch besser!

    96/100 Punkte Falstaff: Grappa aus den Rebsorten Barbera und ­Nebbiolo, rund 20 Jahre in Holzfässern ­gelagert. Eine Grappa für Kenner, komplex, starke Noten von reifem Obst, Kirsche, Tabak, Kakao und Vanille. Sehr harmonisch, langes Finish. Tasting 2013

    Falstaff: Die Destilleria Berta im Piemont ist ebenfalls ein Familienbetrieb. Berta gehört zu den edelsten Grappabrennern, der Fokus liegt auf reinsortigen Grappe. Von jeder Sorte werden nur ein paar Tausend Flaschen abgefüllt, also vergleichsweise wenig. Der Trester kommt ausschließlich von Top-Winzern, ein Barolo, Barbera oder Moscato reift mindes­tens zehn Jahre im Fass.

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