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Italien - 5 Weine zur Auswahl

 
Selvarossa Terra Riserva Salice Salentino 2010
-20 %
  • 95
  • Weingut: Cantine Due Palme
  • Rebsorte: 85% Negroamaro, 15 % Malvasia Nera
  • Geschmacksrichtung: üppig und komplex
Statt 24,90
19,90
26,53 € / l
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Caterina Zardini Amarone della Valpolicella Classico Riserva 2011
-9 %
  • 91
  • Weingut: Giuseppe Campagnola
  • Rebsorte: 70% Corvina, 30% Rondinella
  • Geschmacksrichtung: üppig und komplex
Statt 46,50
42,50
56,67 € / l
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Leone de Castris 50 Vendemmia Salice Salentino Riserva 2014
-25 %
  • 93
  • Weingut: Leone de Castris
  • Rebsorte: Negroamaro, Malvasia Nera di Lecce
  • Geschmacksrichtung: trocken
Statt 12,50
9,40
12,53 € / l
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Berta Grappa Valdavi Moscato, 700 ml
  • Weingut: Distillerie Berta
  • Rebsorte: Moscato
29,90
42,71 € / l
Lieferbar ab 04.12.2017
Tenuta di Trinoro Le Cupole Rosso Toscana IGT 2015
  • 92
  • Weingut: Tenuta di Trinoro
  • Rebsorte: Merlot, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon
  • Geschmacksrichtung: trocken
34,50
46,00 € / l
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Silkes Italien-Empfehlungen


Italien: „La Dolce Vielfalt“

•    Bestockte Rebfläche: ca. 830.000 Hektar
•    Weinproduktion pro Jahr: ca. 55 Millionen Hektoliter
•    Wichtige rote Rebsorten: Sangiovese, Barbera, Merlot, Montepulciano, Negroamaro, Primitivo
•    Wichtige weiße Rebsorten: Trebbiano, Prosecco, Pinot Bianco, Chardonnay, Pinot Grigio
•    Bekannte Anbaugebiete: Toskana, Venezien, Apulien, Sardinien, Piemont
•    Bekannte Weingüter: Antinori, San Marzano, Cesari, Allegrini, Vietti

"Il buon vino non vuole frasca." – „Guter Wein braucht kein Aushängeschild“. Dieses italienische Sprichwort verrät viel über die Mentalität der Winzer und Weinkenner des südeuropäischen Landes.  Sie kennen ihren Wein, lieben ihre Landschaft und fühlen sich althergebrachten Traditionen und der Familie verbunden. So sagt der Italiener auch: "Ogni promessa è debito.", was übersetzt „Jedes Versprechen ist eine Verpflichtung“ bedeutet. Mit diesem Sprichwort dringen Weinkenner tiefer in das italienische Verständnis ein, das eng verbunden mit der eigenen Ehre und dem Leisten eines Beitrages zum Gemeinwohl verbunden ist. Jeder italienische Winzer sieht daher nicht seinen eigenen Profit oder das Wohl seines Hauses im Zentrum, sondern empfindet den Wein und seine Produktion als wichtigen Bestandteil einer verpflichtenden Kultur.

Die Voraussetzungen für erstklassigen Weinbau könnten in Italien kaum besser sein. Während die Alpen das Land vor kalter Nordluft bewahren, erzeugen Meere, Flüsse und die Apenninen im Zentrum zahllose Kleinklimata. Hier ist genügend Platz für ganze 21 verschiedene Weinregionen mit ihren Spitzenlagen DOC und DOCG. Vom bergigen Piemont im Norden bis hin zum flachen und heißen Apulien am Absatz des italienischen Stiefels eröffnet sich dem Genießer eine geschmackliche, landschaftliche und kulturelle Vielfalt, die kaum ein anderes Weinland bieten kann.

So wundert es wenig, dass schon die Griechen im ersten Jahrtausend v. Chr. das Land für sich entdeckten. Sie brachten ihr Wissen rund um den Wein mit nach Italien und bauten ihre liebsten Reben unter anderem auf Sizilien und in Kalabrien an. Etwa 600 v. Chr. verliebten sich die Kelten in den italienischen Wein und erschufen das erste fruchtbare Importgeschäft zwischen Italien und Frankreich. Letztlich gilt Italien als Ursprung zahlreicher Weinkulturen. Die Römer waren es, die Reben in heutigen Ländern wie Spanien, Deutschland und auch Portugal anpflanzten.

Nach der ersten langen Hochphase des italienischen Weines kam es zu einer Stagnation. Italienische Winzer setzten bis in die 1950er Jahre hinein auf Massenproduktion, verloren dabei jedoch die Qualität aus den Augen. Glücklicherweise jedoch konnten sich einige Enthusiasten unter den Winzern mit dieser Philosophie nicht identifizieren und starteten eine stille Revolution. Ab den 1960er Jahren wurde Qualität zu einem der wichtigsten Grundsätze italienischer Weinkunst und ist es bis heute geblieben. Gesetzlich unterstützt wurde dies mit der Einführung der Bezeichnungen DOC in 1963 und DOCG in 1980.

Heute finden vinophile Genießer in Italien ein verlässliches Weinland, das jedes Jahr aufs Neue mit frischen Genüssen überzeugt. Vom tiefroten Brunello di Montalcino über den Bardolino bis hin zum Chianti, der sich in den 1960er Jahren wie Phönix aus der Asche erhob, erweisen sich alle italienischen Spitzenweine als optimale Begleiter zu Anlässen jedweder Art.

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