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  • Beschreibung
    Der Topwein des Weingutes Teso la Monja ist der Alabaster, er ist der Nachfolger des Termanthia. Dieser wurde einst dadurch legendär, dass er im Jahrgang 2004 von Robert Parker mit 100/100 Punkten geadelt wurde. Die Tinta de Toro-Trauben, die die Basis für diesen großen Wein bilden, werden von über hundert Jahre alten wurzelechten Reben handgelesen und mehrfach selektiert. 18 Monate reift der Wein zur Vollendung in Barriques aus französischer Eiche. Mit seiner gigantischen Konzentration und Komplexität und seiner einzigartigen Persönlichkeit gehört der Teso la Monja Alabaster zu den besten Weinen der Welt. Guía Proensa vergibt großartige 99 von 100 Punkten.
  • Besonderheiten

    Seit die Familie Eguren das Toro für sich entdeckte, gilt Sie als treibende Kraft für die Renoméesteigerung der Denomination durch die Produktion hochklassiger, großer Qualitätsrotweine, die sich allesamt durch die Kombination von Kraft und Eleganz auszeichnen. Man kann die Erfahrung der Familie in jeder dieser Kreationen geradezu herausschmecken. Nicht ohne Grund wurde Marcus Eguren vom amerikanischen Weinmagazin Wine Enthusiast zum Winzer des Jahres 2012 gekrönt.

    Verführt von den - weitgehend von der Reblausplage im 19. Jahrhundert verschonten, tief in den mineralischen Böden wurzelnden - Tempranillo-Reben verliebte sich die Familie Eguren Mitte der 1990er Jahre in das Fleckchen Toro-Erde, das heute Teso La Monja bildet. Mit dem Verkauf ihres erfolgreichsten Weinguts Bodega Numanthia Termes an den Luxus-Konzern LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton gelang der in der Rioja beheimateten Winzerfamilie, die seit Jahren mit ihren Weingütern Sierra Cantabria, Senorio de San Vicente und Vinedos de Paganos zu den erfolgreichsten Weinmachern der Welt gehört, dann Mitte der 2000er Jahre ein absolut genialer kaufmännischer Schachzug. Bereits vorher hatten sie ganz in der Nähe von Numanthia weitere, uralte Weinberge mit überwiegend 100jährigen wurzelechten Rebstöcken kaufen können und errichteten hier ihr neues Weingut Teso la Monja, das sie nun durch den Verkaufsgewinn mit Innovationen und neuester Kellertechnik ausstatten konnten. So wurde die Grundlage geschaffen, die „Numanthia-Tradition“ nicht nur zu erhalten, sondern die Qualität der erzeugten Weine weiter zu perfektionieren.

    Das Konzept blieb zunächst das gleiche, es wurden drei unterschiedliche Qualitäten erzeugt: Der hervorragende Standardwein war der Almirez, der dem Numanthia Termes entsprach. Er gehört vom Preis- Genussverhältnis zu den besten Weinen Spaniens. Das Gegenstück zum Numanthia wurde der Victorino, ein Wein mit höchster Fruchtkonzentration, großem Extrakt und kraftvollem Tanninspiel. Als Nachfolger des Termanthia wurde der Alabaster der Vorzeigewein der neuen Bodega. Mit seiner gigantischen Konzentration und Komplexität und mit seiner einzigartigen Persönlichkeit gehört er zu den besten Weinen der Welt. Daneben werden mit dem Romanico seit neustem ein Basiswein um die 10 Euro und dem Teso la Monja ein über alles erhabenes Flaggschiff produziert.

  • Verkostungsnotiz

    Der Teso la Monja Alabaster präsentiert sich in dunklem, nahezu opakem Violett mit zart schimmernden Reflexen am Glasrand. Sein intensives Aromenbukett drängt sich unweigerlich in die Nase und offenbart in verschwenderischer Art verheißungsvolle Anklänge von dunklen Beerenfrüchten, Brombeere, Blaubeere, Pflaume, feiner Würze, Röstnoten und gerösteten Kräutern, Vanille, dazu auch Trockenbeerenfrüchte, Bluorangenzeste und Rumtopffrüchte. An den Gaumen legt er sich mit einem Gefühl von Geschmeidigkeit und üppiger Fülle. Erwartungsgemäß ist die Tanninprägung durch die Fassreife im Barrique: die Tannine sind bereits rund, poliert und im besten Einklang mit der Säure und den Fruchtnuancen. Dieser große Wein zeigt eine schöne Dichte und enorme Länge. Einfach ein kulinarisches Erlebnis.

  • Fachpresse Parker

    Parker-Bewertung Jahrgang 2014:

    2014 Teso la Monja Alabaster
    229, The Wine Advocate, 28th Feb 2017
    Rating: 93+
    Price: $220
    Drink Date: 2018 - 2024

    The 2014 Alabaster was sourced from the same vineyards as the 2013, and also matured in new barriques for 18 months. 2014 was a warmer and riper vintage than 2013, and these grapes were picked on September 12th with tiny yields of 9.5 hectoliters per hectare. The signature creaminess, mouthfeel and texture of the Alabaster is very evident here, with perhaps a little less structure than the Victorino from the same year. It's still marked by some toasted and smoky notes from the time in barrel, especially considering this was very recently bottled, and is the first wine that feels like it needs some more time in bottle. This is the richest and headier of all the wines I tasted from Teso la Monja in this sitting. The nose kept unfurling ripe and intoxicating aromas with time in the glass. 4,000 bottles produced.

    I tasted with Marcos Eguren, who considers 2013 and 2014 easier vintages in Toro than in Rioja, two years that produced wines with great freshness. The wines are powerful, faithful to the style of the place, but also searching for elegance. The oak is much better integrated than in the past, and it feels like the cooler vintages are much better for that; a wine from 2012 was distinctly oakier than any of the 2013s or 2014s, even if those were much younger and some of them very recently bottled. The 2014s are lusher and rounder, and the 2013s are fresher and more vertical. These are wines for fans of the style, they tend to be similar and have the same profile, so the price difference is sometimes hard to justify, but within that style, they are among the best. You need patience and/or powerful food... or both!

    Übersetzung der Parker-Beschreibung: Der 2014er Alabaster stammt aus denselben Weinbergen wie der 2013er und wurde auch 18 Monate in neue Barriques gereift. 2014 war ein wärmerer und reiferer Jahrgang als 2013, und diese Trauben wurden am 12. September mit winzigen Erträgen von 9,5 Hektoliter pro Hektar gelesen. Die Charakteristik Cremigkeit, Mundgefühl und Textur des Alabaster ist hier sehr deutlich, mit vielleicht etwas weniger Struktur als beim Victorino aus dem gleichen Jahr. Es ist immer noch von einigen gerösteten und rauchigen Tönen aus der Zeit im Fass geprägt, vor allem wenn man bedenkt, dass dieser vor kurzem abgefüllt wurde, und ist der erste Wein, der sich anfühlt, als bräuchte er etwas mehr Zeit in der Flasche. Dies ist der reichhaltigste und aufregenste aller Weine, die ich je bei einer Session bei Teso la Monja verkostet habe. Der Nase entfalteten sich reife und berauschende Aromen mit etwas Zeit im Glas. 4.000 Flaschen produziert.

  • Fachpresse

    99/100 Punkte Guía Proensa

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2014:
    99/100 Punkte Guía Proensa
    98/100 Punkte + Bester Toro-Wein Guía Gourmets
    97/100 Punkte Guía Peñin
    96/100 Punkte Wine Spectator
    18/20 Punkte Vinum

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2013:
    98/100 Punkte Guía Peñin
    98/100 Punkte Guía Proensa
    98/100 Punkte Guía Gourmets

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2012:
    99/100 Punkte Guía Proensa
    97/100 Punkte Guía Peñin
    17/20 Punkte Jancis Robinson

    Fachpressebewertungen Jahrgang 2011:

    99/100 Punkte Guía Proensa
    97/100 Punkte Guía Peñin

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